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Rezepte
Genuss Magazin Frankfurt Rezepte
Lachstatar mit Dill, frisch
 
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Lachstatar mit Dill, frischer Meerrettichcreme und Kartoffelrösti
Foto: Daniel Esswein
Foto: Daniel Esswein
Ein schnell und unkompliziert zuzubereitendes Gericht aus Skandinavien.

Sie brauchen:



400 Gramm Lachsfilet



400 Gramm vorwiegend festkochende Kartoffeln



Ein Viertel von einer Meerrettichwurzel



2 Schalotten



Saft von einer halben Zitrone



200 Gramm Crème Fraîche



1 Eigelb



2 Stängel Dill



1 Esslöffel Traubenkernöl



3 Prisen Salz und Pfeffer



Zunächst hacken Sie den Dill bis auf die vier schönsten Blätter (die legen Sie beiseite) und schneiden die Schalotten in kleine Würfel. Dann schneiden Sie das Lachsfilet ebenfalls in sehr feine Würfel, vermischen diese anschließend gründlich mit dem Dill, den Schalotten, 2/3 des vorhandenen Zitronensaftes und dem Traubenkernöl und würzen schließlich mit einer Prise Pfeffer und Salz. Schließlich bringen Sie das Tatar mit einem Ausstecher in Form und stellen es kühl.

Jetzt beginnt die Rösti-Produktion: Zunächst waschen und schälen Sie die Kartoffeln, um dann mit einer Vierkantreibe die eine Hälfte der Kartoffeln auf der groben, die andere auf der feinen Seite zu reiben. Drücken Sie dann die geriebenen Kartoffeln aus und fangen Sie den Saft unbedingt auf. Den lassen Sie nämlich 10 Minuten stehen, gießen dann die Flüssigkeit ab und geben die am Boden abgesetzte Stärke wieder zu den geriebenen Kartoffeln hinzu. Nun vermengen Sie das Ganze mit dem Eigelb, würzen mit Salz und Pfeffer, heizen die Pfanne vor und formen und braten bei mittlerer Hitze insgesamt vier goldbraune Rösti.

Währenddessen haben Sie Zeit, den Meerrettich fein zu reiben und anschließend gründlich mit der Crème Fraîche, dem verbliebenen Zitronensaft und einer Prise Pfeffer und Salz zu einer würzigen Creme zu verrühren.

Die Rösti sind fertig? Dann platzieren Sie zunächst das Tatar, daneben zwei Nocken der Meerrettichcreme und legen die krossen Rösti behutsam an. Nun ist der Moment für die verbliebenen Dillblätter gekommen: Je ein Blatt wird mit spitzem Finger als Verzierung auf das Tatar gelegt – ein schöner kulinarischer Gruß aus dem Norden!

16. April 2018
David Fischer
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