Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Sandwich-Invasion im Westen
 

Auf und Zu

0

Berliner Trendfood Kumru kommt nach Frankfurt

Foto: Kumru King
Foto: Kumru King
Wer Döner satt hat, für den haben Anna Mannberger, Mesut und Yusuf Kinay „Kumru“ nun nach Frankfurt gebracht. Ursprünglich stammt das Sandwich aus Izmir, momentan erfreut es sich in Berlin großer Beliebtheit.
Orientalische Sandwiches scheinen im Frankfurter Westen zurzeit angesagt zu sein. Kürzlich berichteten wir von den Hungry Sons, die ihre Baguettes am Höchster Bahnhof verkaufen. Nun wollen Anna Mannberger, Mesut und Yusuf Kinay das Kumru von Berlin nach Griesheim bringen. Vor etwa zwei Wochen haben sie Kumru King am Griesheimer Bahnhof eröffnet. Kennengelernt haben die drei das Trendfood – wo auch sonst – in Berlin. Dort ist Kumru eine willkommene Alternative zum überall verfügbaren Döner geworden.

Aber was ist eigentlich ein Kumru? „Es besteht aus einem Sesambrötchen aus Kichererbsenmehl. Da kommen drei verschiedene gegrillte Fleischsorten, Gouda, Tomaten sowie Gewürzgurken rein und Ketchup und Mayonnaise on top“, erklärt Mesut. Das Besondere daran ist, neben den Brötchen, das Fleisch: Durch eine Art Fleischwolf werden Geflügelwürste gepresst. Es entstehen Bandnudel-förmige Streifen, die zusammen mit Putensalami, Sucuk und türkischem Gouda auf den Grill gehauen werden und anschließend mit den weiteren Zutaten ins ovale Kumru-Brötchen kommen.

„Die Presse und alle Produkte importieren wir direkt aus der Türkei“, sagt Mesut stolz. Mit Kumru möchten die Betreiber die große Masse erreichen und einen ähnlichen Trend wie in Berlin erzeugen. „Bei uns gibt es aber außerdem auch Köfte, Lahmacum und Burger“, so Mesut. Einen kleinen preislichen Vorteil gegenüber Döner hat Kumru schon mal: Er kostet nur drei Euro. Ob er den Döner auch geschmacklich übertrumpfen kann?

Kumru King, Autogenstraße, Mo–Sa 12–22 Uhr
6. April 2018
kab
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
Schreiben Sie den ersten Kommentar.
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Auf und Zu
 
 
Bei Mi werden Gemälde ausgestellt und koreanische Spezialitäten serviert. Vor drei Monaten war Schluss, jetzt können sich Stammkunden wieder auf dieses besondere Restaurant freuen. – Weiterlesen >>
Text: Johanna Wendel / Foto: Jolan Wathelet/Unsplash
 
 
Kein Leerstand auf der Freßgass'
0
Comeback für das Canvas?
Michael Riemenschneiders Canvas auf der Freßgass‘ hatte nur eine kurze Blütezeit. Nach Schließung zum Jahresende 2018 soll das Restaurant im März mit neuen Inhabern aber in ähnlicher Form wiedereröffnen. – Weiterlesen >>
Text: sie / Foto: Dirk Ostermeier
 
 
Zweiter Anlauf in der Landeshauptstadt
1
La Maison du Pain kehrt zurück nach Wiesbaden
Von der Marktstraße in die Webergasse – Nach einem guten halben Jahr hat La Maison du Pain eine neue Heimat in Wiesbaden gefunden. – Weiterlesen >>
Text: jwe / Foto: La Maison du Pain
 
 
 
Gäste des Schlosshotels Weyberhöfe in Sailauf im Spessart können sich im Fine Dining ab dem ersten Februar in bis zu sieben Gängen verwöhnen lassen. – Weiterlesen >>
Text: jwe / Foto: Schlosshotel Weyberhöfe
 
 
Heute öffnet das Restaurant Panchavati im Nordend zum ersten Mal seine Türen. Wo bisher im Pandan malaiische Speisen serviert wurden, folgt nun indische Küche. – Weiterlesen >>
Text: sie / Foto: Unsplash / Taylor Kiser
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  108