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Die Mainmetropole im kulinarischen Glück
 

Auf und Zu

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Hans im Glück eröffnet in Frankfurt

Foto: Hans im Glück
Foto: Hans im Glück
Lange mussten die Frankfurter warten, nun ist es endlich soweit: Die Burgerkette Hans im Glück eröffnet am 1. August die erste Filiale in Frankfurt. Geboten werden spannende Burger-Kreationen und Cocktails.
2010 eröffnete Gründer und Inhaber Thomas Hirschberger die erste Hans im Glück Filiale in München. Inzwischen ist die Slow-Food-Burgerkette an 58 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Singapur vertreten. Wie wir berichteten, war die Eröffnung in der Braubachstraße schon lange geplant. Nun ist es endlich soweit: Auch die Frankfurter kommen nun in den Genuss der Burger. Am 1. August wird Eröffnung gefeiert. Hirschberger ist vom neuen Standort begeistert: „Wir freuen uns sehr, unsere Frankfurter Gäste im Herzen der Stadt willkommen zu heißen.“

Auf der Speisekarte stehen außergewöhnliche Kreationen wie der Elsässer mit Rindfleisch, Brie und Preiselbeeren und der Geselle mit Hähnchenbrust, Speck und Parmesansauce. Eine Vielzahl an vegetarischen und veganen Burgern erweitern das Angebot. Daneben gibt es Salate, Desserts und ein großes Getränkeangebot mit mehr als 20 Cocktails und hausgemachten Limonaden. Wie gewohnt ist das Design modern gehalten: Echte, raumhohe Birkenstämme sowie natürliche Materialien zieren den Gastraum. Der Innenraum bietet Platz für 200 Gäste, an warmen Tagen lockt die Außenterrasse mit weiteren 100 Plätzen.





Hans im Glück Burgergrill & Bar, City, Brauchbachstraße 1, Mo–Fr/So 11–24 Uhr, Sa 11–1 Uhr
31. Juli 2018
hes
 
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Leser-Kommentare

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Achim K. am 6.9.2018, 14:41 Uhr:
Ich war vorgestern zum ersten Mal bei „Hans im Glück“ in Frankfurt, an der Location war zuvor eine australische Sportsbar die nicht überlebt hat. Das Ambiente ist ansprechen mit den Birkenstämme im Innenraum, jedoch sind die Tische und Bänke gewöhnungsbedürftig. Die Tische sind klein und die Bänke hart und ohne Lehne. Die Tische sind dann auch vollgestellt mit unterschiedlichen Soßen, Ketchup, Senf und andere Soßen mit einem Haus-Etikett mit den üblichen Plastikflaschen die man vom ALDI und Lidl kennt.
Die freundliche Bedienung kommt gleich und ich bestelle einen Klassik-Burger im Mittagsmenu mit Salatbeilage, Burstlöser 0,5 l, sowie Espresso hinterher. Der Durstlöscher ist ein Mango-Minze Getränk mit Eiswürfel, schmeckt erfrischend und ist leider sehr süß. Die Bedienung bietet mir an das Getränk mit etwas Wasser zu verdünnen. Gas kommt mein Gericht. Auf einem erwärmten Teller ist mein Burger im brauen Vollkornbrötchen. Der Salat ist schön angerichtet in einer kleinen Schüssel auch auf dem erwärmten Teller. Das mag zwar sinnvoll sein wenn man die Fritten als Belage bestellt hat, aber bei dem Salat ist das leider kontraproduktiv. Zum Salten wird Essig und Öl extra serviert, Das finde ich eigentlich gut, damit selbst dosieren kann, jedoch hätte ich mir da etwas mehr Auswahl gewünscht bei einer Vinaigrette. Der Bürger ist total fade, belegt mit einem labbrigen Salatblatt und einer Tomatenscheibe sowie etwas Senf auf dem Brötchen.
Fazit: Nicht zu empfehlen. Das gibt es viele, viele besser Burger-Läden in Frankfurt. Mal sehen wie lange der an dieser Location ist.
 
Helga Wandel am 7.8.2018, 09:35 Uhr:
Braucht Frankfurt noch mehr Burger-Lokale??? Allein in Bornheim bzw. in der Nähe der Bergerstraße, die man ja fast schon "Burgerstraße" nennen muss, gibt es mindestens 6 Stück davon, zudem gibt es in etlichen Restaurants auch Burger im Angebot. In ganz Frankfurt dürften es sicherlich 20-30 sein. Mit dem Wiesenlust hat ja Burgerlokal der ersten Stunde schon wieder geschlossen. Es würde mich nicht wundern, wenn angesichts dieses hohen Angebots der eine oder andere Burgerladen nicht überlebt.
 
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