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Maxie Eisen ist überfordert

Falsch kalkuliert: Pastrami ausverkauft

Wer im neu eröffneten Maxie Eisen in der Münchener Straße eins der hochgelobten Pastrami-Gerichte probieren will, der kann lang warten – zwei Wochen, um genau zu sein.
Die Spezialität des Hauses ist selbst gemachte Pastrami. Damit eifert das Maxie Eisen berühmten New Yorker Delis wie dem Katz‘ nach. Jetzt müssen die Gäste zwei Wochen lang auf die nächste Lieferung warten.

Zwar präsentierte sich die Café-Bar schon vor der Eröffnung als hipper Geheimtipp. Mit einem solchen Boom scheint das Maxie Eisen dann aber doch nicht gerechnet zu haben. Besonders ein Artikel der New York Times über 52 Spitzenreiseziele, in dem die Frankfurter Location erwähnt wird, trieb die Gäste in Scharen ins Maxie Eisen. Seitdem wird mittags sogar die abgetrennte Bar geöffnet, um den vielen Gästen in der Mittagspause Platz zu gewähren. Folge: Lager leergefuttert, kein Pastrami für die hungrigen Gäste. Da das Ochsenbrustfleisch extra aus den USA importiert wird, müssen die Gäste wohl oder übel Verständnis für die lange Wartezeit aufbringen.

Maxie Eisen, Bahnhofsviertel, Münchener Straße 18, Restaurant Mo–Mi 11.30–22, Do–Sa 11.30–23:00, Bar Mo–Mi 18–1, Do–Sa 18–2


Danke für den Tipp an Meiersworld.
 
21. Januar 2014, 17.19 Uhr
Naemi Gutmann
 
 
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