Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Zwei Gastro-Veteranen starten in Sachsenhausen
 

Auf und Zu

0

Nosh bietet Wohlfühlambiente auf der Schweizer Straße

Foto: NOSH
Foto: NOSH
Das Nosh in Sachsenhausen verspricht alles vom Business Lunch bis zum Romantik-Dinner, von Hausmannskost bis zu Mediterranem. Klingt ambitioniert, könnte aber klappen, dahinter stehen zwei bekannte Namen.
Constantin von Bienenstamm und Andreas Schlotterbek sind in Frankfurts Küchen wahrlich keine Unbekannten. Von Bienenstamm hat gemeinsam mit seinem Bruder Alexander das asiatische Franchise coa großgezogen und Schlotterbek hat vom Maison du Pain bis zur Bewirtung von Bundesligastadien Gastronomie in allen Dimensionen betrieben. Jetzt machen sie gemeinsame Sache und starten das Nosh im Herzen Sachsenhausens. Es soll ein Heimatort für den Stadtteil mit Leibgerichten aus aller Welt werden, verspricht Bienenstamm. Große Tische sollen die Geselligkeit fördern, so dass Gäste sich auch alleine rein trauen und trotzdem mit den Nachbarn ins Gespräch kommen können.

Die beiden versprechen stylishes Wohlfühlambiente und ein ambitioniertes Küchenkonzept. Mittags soll man sich hier zum lässigen Lunch treffen, abends schön essen oder romantisch dinieren. „Wir servieren Euch das beste aus der einheimischen und internationalen Küche“, verspricht von Bienenstamm, „von guter deutscher Hausmannskost über die mediterrane Küche bis hin zu Spezialitäten aus aller Welt.“ Dabei sollen natürliche Zutaten regionaler Herkunft und saisonale Produkte zum Einsatz kommen.

„Unser Nosh ist ein Herzensprojekt, weil in jedem Winkel ein gutes Stück Leidenschaft, können, Motivation, Ehrlichkeit, Kreativität und die Arbeit des ganzen Teams steckt! – Wir wollen Freude, Spaß und gute Laune vermitteln und diese auch auf unsere Gäste übertragen“ erklären die Gründer. Das Wort Nosh kommt aus dem Yiddischen und wird im britischen Raum wie das deutsche Futtern oder Naschen verwendet. Die flache Bar bietet nicht nur Platz zum Trinken, sondern auch zum Futtern und Naschen. Wer jedoch beim Flüssigen bleiben möchte, der kann unter anderem auf zwölf verschiedene Gin-Sorten zurück greifen.

Nosh, Sachsenhausen, Schweizerstraße 76, Tel. 069 615075, Mo-Mi 11.30 - 23.30, Do-Sa 11.30-0.30, So 12.30-23.30 Uhr



6. April 2018
jps
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
Schreiben Sie den ersten Kommentar.
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Auf und Zu
 
 
Das Restaurant Troja eröffnet in den Räumlichkeiten des ehemaligen Bistros Sahin. Jetzt werden hier Spezialitäten aus dem Nahen Osten zu erschwinglichen Preisen angeboten. – Weiterlesen >>
Text: iyo / Foto: CC0 1.0
 
 
Chefin steht selbst am Herd
0
Feine Thai-Küche auf der Berger Straße
Im ehemaligen Gickelschlag soll Anfang August das Silk Thai eröffnen. Mit traditioneller thailändischer Küche und einer üppiger Bar will sich Inhaberin Amonchit Nilmat auf der Berger Straße beweisen. – Weiterlesen >>
Text: kas / Foto: kas
 
 
Marie Lou neben der kleinen Anna
0
Ein Wohnzimmer im Gallus
Im „Marie Lou“ bei Antje Gutenstein soll man essen wie bei Freunden im Wohnzimmer. Gutenstein betreibt die „kleine Anna“ direkt nebenan. – Weiterlesen >>
Text: Malena Kettler / Foto: Malena Kettler
 
 
 
Ein Kurztrip an die französische Riviera
0
La Maison du Pain zieht in die MyZeil
La Maison du Pain plant für die erste Hälfte 2019 einen Flagship-Store im neu gestalteten Food Court der MyZeil. Das Lokal soll durch seinen neuen Stil südfranzösisches Flair in das Shoppingcenter bringen. – Weiterlesen >>
Text: iyo / Foto: La Maison du Pain
 
 
Essen wie bei der griechischen Mama – das will Manuela Merbert den Frankfurtern in ihrem neuen Restaurant näher bringen. Mit ihrer Taverna Serres ist sie auf den Oederweg ins ehemalige Wanners gezogen. – Weiterlesen >>
Text: iyo / Foto: CC BY 2.0 / Geoff Peters
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  101