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Kein guter Start ins neue Jahr
 

Auf und Zu

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Godi hat geschlossen

Foto: Godi
Foto: Godi
In der Ödnis des Preungesheimer Neubaugebiets galt das italienische Restaurant Godi als kleiner Lichtblick. Zum Jahreswechsel hat das Restaurant jetzt überraschend geschlossen.
Am 23. Dezember letzten Jahres hat das Godi-Team auf Facebook noch „Frohe Weihnachten und einen guten Start in ein erfolgreiches neues Jahr“ gewünscht. Im italienischen Restaurant selbst verlief der Start ins neue Jahr eher ernüchternd. Eine Woche später, am 1. Januar, postete das Team „Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir das Restaurant Godi schließen. Bei unseren treuen Gästen möchten wir uns herzlich bedanken.“

Mit aufwendigen Tellern, vom Italian Fine Dining inspiriert, erregte das Godi vor einem Jahr großes Aufsehen und kam in FRANKFURT GEHT AUS! sogar auf Platz 5 der „Italien alla Mamma“-Liste. Immerhin: Wer noch einen Godi-Gutschein besitzt, kann diesen auch weiterhin einlösen. Allerdings im Restaurant Nuraghe auf der Eschersheimer Landstraße. Sardische Küche gibt es dort auch. Zur Geschäftsaufgabe beim Schwester-Restaurant möchte man dort allerdings nichts sagen.
9. Januar 2018
red
 
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Leser-Kommentare

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Sylvie Schäfer am 9.1.2018, 16:31 Uhr:
Da muss man ein paar Sachen hier klarstellen. Wer schon mal hier war und das Leben im Frankfurter Bogen folgt (schaut euch einfach auf facebook die Seite Frankfurter Bogen an, wird feststellen, dass es sich hier NICHT um eine Ödnis handelt. Ja, Godi war sogar ein großer Lichtblick, da es im Bogen noch kein Restaurant gab, in Preungesheim widerum schon. Und es kam für die Anwohner nicht überraschend, dass Godi am 1. Januar 2018 das Handtuch warf. Wir waren bei der Eröffnung alle begeistert. Das Essen wurde gelobt, Die Preise waren angemessen, auch wenn etwas teuer für die sehr vielen
jungen Familien im Bogen. ABER der Service war nicht aufmerksam, die Wartezeiten unerträglich (wenn man mit Kindern fast eine Stunde auf sein Essen warten muss, gibt es keine Entschuldigung), die Kleinigkeiten und Aufmerksamkeiten, die zu einem Wohlfühlgefühl beitragen, inexistent. Es wurde nach mehrfachen Besuchen der Kunden konstruktive Kritik über die sozialen Medien ausgeübt und unangebracht aggressiv zurückgekontert. Als die Kunden wegblieben, wurden ein paar Änderungen gemacht (wohlgemerkt nicht die, von der Klientele angeregten...), aber es war wohl von Godi zuviel Öl ins Feuer geschüttet worden. Nun erhoffen sich die Anwohner ein Restaurant, das zu ihnen und dem jungen Viertel passt.
 
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