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Weintipps
Prosecco Brut, Daldin, DOC Prosecco, Venetien
Foto: Bastian Fiebig
Bastian Fiebig
Am Schicksal von Lambrusco, Morio-Muskat und Chianti ist der Prosecco gerade eben vorbeigeschlittert – auch und vor allem wegen so engagierten Winzern wie der Familie Daldin!

Prosecco war und ist ursprünglich a) eine Rebsorte, b) mindestens halbtrocken und c) ein Stillwein. Das interessierte irgendwann jedoch niemanden mehr und zum Glück kam ein schlauer Winzer auf die Idee, aus dem fruchtig schmeckenden Tropfen Schaumwein zu machen – der Rest war zunächst eine Erfolgsgeschichte und ist nun am Scheidepunkt angekommen.



Die Plörre für 1,99 aus dem Discountregal hat nämlich nichts mit dem zu tun, was Prosecco eigentlich sein kann, dominiert aber die Wahrnehmung der Käufer. Dagegen kann man jedoch etwas tun. Zum Beispiel diesen Brut Perlé von Daldin probieren, ein Familienbetrieb im besten Sinne. Er hat nicht nur eine traumhafte "Perlage" (sprich: Er schäumt sehr angenehm), sondern überzeugt auch mit facettenreicher Frucht (Apfel, Birne, Sternfrucht, Clementine ...) und sehr angenehmer Nachhaltigkeit. Wie ein "richtiger" Prosecco! Zu haben ist er bei  Guido Giovo im schönen Mühlheim für weniger als 10 Euro pro Flasche.

Mehr Infos und Buchung hier.
 
30. August 2021
Bastian Fiebig
 
 
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