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Nudelsuppe in der Altstadt
 

Auf und Zu

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Ramen Juns roter Bruder

Foto: kaw
Foto: kaw
Vom Westend in die City: Hiroyuki Kurosu hat mit dem Ramen Jun Red eine zweite Filiale seiner kultigen Nudelbar eröffnet. Die erste hatte 2015 eröffnet – und der Neuzugang orientiert sich am Original.
Bei japanischer Küche denken die meisten zuerst an Sushi. Dabei ist die ungeschlagene Nummer Eins im Land der aufgehenden Sonne eigentlich die bei Groß und Klein beliebte Nudelsuppe. Ramen Jun im Westend will auf die japanische Esskultur jenseits des Klischees aufmerksam machen. Das Lokal existiert seit Juni 2015. Damit eröffnete Betreiber Hiroyuki Kurosu sein erstes Ramen-Restaurant auf europäischem Boden.

Im Ramen Jun dreht sich – wie der Name bereits verrät – alles, um die beliebte japanische Nudelsuppe: Hier gibt es traditionelle und exotische, fleischhaltige sowie vegetarische Ramen-Varianten. Abgeschmeckt wird die Suppe in der Regel mit Miso – einer Sojapaste, die in hell (weiß) oder dunkel (rot) unterteilt wird. Durch die dunkle Sojapaste erklärt sich der Name des neuen Restaurants, das seit dem 23. August unter dem Namen „Ramen Jun Red“ in der Altstadt residiert.

Die Speisekarte ist mit der des Vorgängerrestaurants weitestgehend identisch. Darüber hinaus bietet das Restaurant von Schweinebrühesuppe über Gyoza bis hin zu Seetang auch andere japanischen Speisen an. Das Interieur ist stilvoll gestaltet: Die Wände sind dunkel gestrichen, von der Decke hängen freischwebende Glühbirnen. Es gibt auch einen Außenbereich.

Ramen Jun Red, Altstadt, Fahrgasse 89, Tel. 13387659, Mo–Fr 11.30–15 Uhr, 18–23 Uhr, Sa 11.30–23 Uhr, So 11.30–21 Uhr
 
7. September 2017, 13.00 Uhr
kaw
 
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