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Buchtipps
Zu Tisch in Paris
Foto: © Verlagsgruppe Patmos
© Verlagsgruppe Patmos
Lust auf einen Abstecher in die französische Hauptstadt? In „Zu Tisch in Paris“ hat der Jan Thorbecke Verlag nicht nur Rezepte gesammelt, mit denen man sich das Lebensgefühl unserer Nachbarn nach Hause holen kann, sondern auch viele Tipps für den nächsten Städtetrip.

Ein Glas Wein an der Seine, ein Stück Quiche in Montmartre und Coq au Vin in einem Bistro am Abend: Bei einem Tag oder gleich einem ganzen Städtetrip in Paris kommt man fast gar nicht drum herum, sich durch die vielseitige Kulinarik der Stadt zu probieren. Französisches Flair gibt es mit den Rezepten des Kochbuchs „Zu Tisch in Paris“ des Jan Thorbecke Verlags jetzt für Zuhause.



Doch eigentlich trifft es die Bezeichnung Kochbuch nur zu Hälfte. Mit der modernen Gestaltung sowohl des Covers als auch der einzelnen Seiten mit vielen Fotos der Stadt ist das Buch eher ein Exemplar für den Coffee-Table als für den Küchenschrank. Zudem ließen die Autorinnen und Autoren viele Zusatzinfos rund um Paris einfließen, was dem Buch den Charakter eines Reiseführers verleiht. Die Leserinnen und Leser erfahren zum Beispiel, wie man sich am besten in der Stadt fortbewegt, wo man kulinarische Mitbringsel shoppen sollte oder was es mit dem „Le Syndrome de Paris“ auf sich hat.



Die Rezepte sind in die Kapitel Frühstück, für Zwischendurch, Abendessen – Entrée, Abendessen – Le Plat und Desserts ou Fromge unterteilt. Los geht es mit dem Frühstück. Da die erste Mahlzeit des Tages in Frankreich klassisch aus Gebäck und Kaffee besteht, haben die Autoren hier Rezepte für Croissants, Pains au Chocolat und Pain Perdu gesammelt. In der Kategorie „für Zwischendurch“ dreht sich hingegen alles um Deftiges, wie Coque Madame, Quiche und Flammkuchen, sowie Salate. Klassische Zwiebelsuppe und Rindertartar finden die Leserinnen und Leser unter Entrée, während traditionelle Hauptgerichte wie Ratatouille, Bouef Bourignon und Coq au Vin unter Le Plat gesammelt wurden. Für Paris- und Frankreich-Neulinge haben die Autorinnen und Autoren zu manchen Gerichten kleine Erklärungen und Wissenswertes zur Zubereitung hinzugefügt. Das sowie interessante Tipps ergänzen die übersichtlich gestalteten Seiten. Unter den Desserts verbergen sich Klassiker wie Mousse au Chocolat und Creme Brulée aber auch weniger bekannte Nachspeisen wie Charlotte aux Fraises, was eine gute Mischung ergibt.



Für Fans von Paris und der Landesküche ist dieses Buch ideal, um sich ein bisschen französisches Flair in die heimische Küche zu holen und sich schon mal zum nächsten Städtetrip zu träumen. Alldenjenigen, die bisher noch wenig Berührungspunkt mit oftmals als kompliziert verschrienen französischen Gerichten hatten, zeigt „Zu Tisch in Paris“ , dass die Pariser Küche unkompliziert und vielfälig sein kann.



Zu Tisch in Paris ist im Jan Thorbecke Verlag erschienen und kostet 25 Euro.

Mehr Infos und Buchung hier.
 
29. August 2022
liv
 
 
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