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Gewollter Stilbruch
 

Auf und Zu

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Neue Weinbar in der City

Foto: Katrin Börsch
Foto: Katrin Börsch
In der Stadt des Apfelweins gibt es nur eine Handvoll klassischer Weinbars. Dem halten nun Andreas Hau und Ingrid Kubosch entgegen: Vor vier Wochen haben sie ihre Weinbar Stilbruch auf der Berliner Straße eröffnet.
Andreas Hau und Ingrid Kubosch, die auch privat ein Paar sind, haben vor kurzem auf der Berliner Straße eine Weinbar eröffnet. Sie hört auf den Namen Stilbruch und hier gibt es vornehmlich Rebsäfte des Weinguts Rollanderhof. „Am Stand des Rollanderhofs in der Kleinmarkthalle standen wir oft bei ein oder zwei Gläsern Wein. Wenn die Markthalle schloss, haben wir uns dann gefragt, wo wir nun einkehren können“, sagt Hau. Seiner Meinung nach fehlte es an einer Weinbar in der City. Den Anstoß gab es dann letztendlich in einer weinaffinen Whatsapp-Gruppe: Die „Weingeister“ haben die beiden dazu animiert, so das Paar.

Da Hau vorher lange Jahre in der Gastronomie tätig war (unter anderem in der Yours Australian Bar und der Voices Karaoke Bar) lag die Idee nahe, ein eigenes Konzept zu eröffnen. „Ich wollte auch einfach raus aus dem Nachtleben und hatte den Wunsch nach einem gediegeneren Ambiente“, sagt der Gastronom. Ingrid war vorher Büroangestellte. Für sie sei die Arbeit hinter dem Tresen neu und aufregend, sagt sie. Besonders viel Mühe haben die beiden in die Einrichtung der Bar gesteckt: „Wir haben hier alles von A bis Z selbst gemacht“. Das zusammengewürfelte Mobiliar im Bistro-Charme haben Kubosch und Rau per ebay Kleinanzeigen aus ganz Hessen bezogen. Den gewollten Stilbruch zu den dunklen Holzmöbeln bilden türkisfarbene und weiße Wände.

An die 20 verschiedene Weinsorten zählt die Karte, darunter vornehmlich weiße, was jahreszeitlich bedingt ist. „Im Winter gibt’s dann auch mehr Rote“, verspricht Hau. Alle Rebsäfte stammen aus deutschen Anbaugebieten, die meisten vom Weingut Rollanderhof.

Stilbruch, City, Berliner Straße 37, Tel. 25752868, Di–Sa 17–1 Uhr
5. September 2017
kab
 
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