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Kunst und Kulinarik in der City
 

Top-Themen Genusswoche

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Opening Pret a Diner

Foto: Kofler & Kompanie
Foto: Kofler & Kompanie
Der lang ersehnte Auftakt von Pret a Diner fand am vergangenen Freitag, den 8. September statt. Vier mehr oder weniger innovative Gastro-Konzepte aus London sorgten für Kulinarik aus China, Indien, Italien und Hawaii. Musikalisch gab es Beats und Bässe von Gastone und Dj Kitsune auf die Ohren.
Mitten im Banken-Bermudadreieck gastiert Pret a Diner ab sofort auf dem ehemaligen Deutsche Bank-Areal. Ursprünglich war geplant, dass das Pop-Up-Restaurant seine Türen am 30. September wieder schließen würde. Doch nach dem erfolgreichen Auftakt entschied der Caterer Kofler & Kompanie, die Gastro-Reihe zu verlängern: Bis einschließlich 14. Oktober bietet Pret a Diner moderne Kücheninterpretationen in ungewöhnlichem Ambiente. Wie wir bereits berichteten, wird hier vier aufstrebenden Londoner Food Startups eine Plattform geboten.




Foto: Kofler & Kompanie

Eine breite Wendeltreppe führt hinauf in den Barbereich. Von einer Wand aus betrachtet ein gigantisches Frauengesicht im Comic-Stil die Gäste. Das bunte Bildnis stammt von der Künstlergruppe Tape That. An der lang gezogenen Theke muss niemand verdursten: Ausgezeichnete Cocktails, die aber auch ihren Preis haben, werden hier gemixt. Besonders innovativ sind die Signature Cocktails.




Foto: Kofler & Kompanie

Durch einen schmalen Gang, dessen Wände Popart Bilder von Romy Schneider als Sissy zieren, geht es in den Hauptsaal. Getreu dem Popup-Stil stehen hier allerhand improvisierte Baugerüste. Doch die Atmosphäre ist alles andere als Baustelle: Zahlreiche Sträucher und Topfpflanzen sorgen für Dschungel-Feeling. Dazu gibt es romantisches Kerzenlicht. Den Stilbruch zur Moderne vollziehen visuelle Lichtinstallationen von Alfonso Losco auf einer riesigen Leinwand.




Foto: Kofler & Kompanie

Absolute Begeisterung lösen die hawaiianischen Poké-Bowls aus: „Classic Ahi“ ist eine Kreation aus Thunfisch, Ananas, Gemüse und Chili Sauce, die man hier so noch nicht kennt. Auch ein chinesisches Gericht, das aus fermentierter Aubergine und Mehlwürmern besteht, entspricht dem selbst gestellten Anspruch, etwas Innovatives auf den Tisch zu bringen. Die anderen Speisen wie „Sweet and sour ribs“ oder „Taglioni Arrabiata“ überzeugen zwar geschmacklich, entpuppen sich aber nicht als besonders innovativ. Tickets sind von 19 bis 69 Euro pro Person online erhältlich, darüber hinaus gibt es Party-Tickets (10 Euro) für Freitag- und Samstagabend ab 22 Uhr. Das Restaurant und die Bar sind von 18.30 Uhr bis Open End geöffnet.

Pret a Diner, City, Junghofstraße 11, 8. September bis 14. Oktober
11. September 2017
Katrin Börsch
 
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Fotogalerie: Pret a Diner
 

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