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Von Bierfonds und Schnitzelanleihen
 

Neues aus der Szene

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Crowdfunding-Projekt im Henninger am Turm

Foto: Pete Jelliffe/Flickr
Foto: Pete Jelliffe/Flickr
Ein kühles Henninger Kaiser Pils kann man jetzt im eigenen Brauhaus genießen – zumindest fast: Interessenten können jetzt in die neue Gastronomie "Henninger am Turm – Das Henninger Brauhaus" investieren und dabei auch noch Geld sparen.
Ab dem 16. November hat das neue Brauhaus am Henninger Turm für die Gäste geöffnet. Um das Projekt zu refinanzieren und neue Stammgäste zu gewinnen startet jetzt ein Crowdfunding-Projekt, das eine wirtschaftliche Teilhabe an dem Restaurant ermöglicht.

Freunde der Brauereikunst oder Anleger auf der Suche nach fairer Rendite können über die vom Crowdfunding-Partner „CrowDesk“ betriebene Fundingpage ab 100 Euro in das Projekt investieren. Die Teilhaber investieren dann aber nicht nur in das Brauhaus, sondern sahnen auch schmackhafte Prämien ab, wie etwa „Bier-Fonds“ bestehend aus Gutscheinen für Freibier und Bierkrügen sowie zehn Prozent Dauerrabatt auf Speisen und Getränke.

Da liegt es doch nahe, dass sich die Rendite nach dem Alkoholgehalt des Henninger Biers richtet. „Ein Henninger Kaiser Pils hat 4,8 Prozent und das ist auch die Rendite, die die Anleger pro Jahr bei einer Laufzeit von drei Jahren erhalten“, so Tobias Jäkel, Inhaber und Geschäftsführer der Brauhaus am Turm GmbH. Wer in den Genuss von Bier-Fonds und den Schnitzelanleihen kommen will: Alle Informationen zum Crowdfunding gibt es unter der angeführten Webadresse.
 
14. November 2017, 06.21 Uhr
Julia Kretschmer
 
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