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FRANKFURT GEHT AUS! 2020
 

Top-Themen Genusswoche

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Über 300 Restaurants und mehr Pizza, als je zuvor

Foto: Dirk Ostermeier
Foto: Dirk Ostermeier
Zum 31. Mal sind unsere Tester*innen ausgeschwärmt, haben von der Currywurstbude bis zum Sternelokal nichts unversucht gelassen. Auf über 60 Top-Listen präsentiert die Redaktion die Highlights aus Frankfurts Gastronomie – und einige „Low-Lights“.
Von großen Köchen schwärmen, können alle. Unsere Redaktion stellt in diesem Jahr einmal die heimlichen Helden der Gastronomie ins Rampenlicht, denn ohne Restaurantleiter, Sommeliers oder Azubis kann auch der beste Koch nicht arbeiten. Wir haben die Spitzen ihrer Zunft in Frankfurt besucht und uns erzählen lassen, worauf es in ihrem Job wirklich ankommt. Außerdem im Heft: Jeder hat eine zweite Chance verdient. Wie gewohnt besucht die Redaktion die Flops des Vorjahres ein Jahr später und schaut, wer aus seinen Fehlern gelernt hat und wo wir von einem Besuch weiterhin nur abraten können. Natürlich dürfen auch die spannendsten Event-Locations für private Feierlichkeiten nicht fehlen und die Frankfurter Stadtevents stellen ihre neuesten kulinarischen Führungen vor. Für alle, die selbst gern kochen, liegt dem neuen FRANKFURT GEHT AUS! als Zugabe außerdem die neue Ausgabe des GENUSS-MAGAZINS als Heft im Heft mit dem kompletten Programm der Genussakademie bei, der größten Kochschule Deutschlands. Alles in allem wieder ein rundes Heft, das übersichtlich von A-Z, von Top bis Flop für die nächsten 12 Monate einen sicheren und vor allem genussvollen Restaurantbesuch garantiert!

Mit über 300 empfehlenswerten Adressen ist das komplette Spektrum der Frankfurter Gastronomielandschaft vertreten – von exklusiven Gourmet-Tempeln über exotische Geheimtipps bis hin zu brodelnden Szene-Bars, die man nur findet, wenn man ganz genau weiß, wo man klingeln muss. Jeder Geschmack und jeder Geldbeutel wird dabei in den verschiedenen Top-Listen berücksichtigt – gut essen gehen war noch nie so einfach!

Für die Tester gelten dabei natürlich strenge Regeln: Alle Restaurants werden anonym getestet, alle Rechnungen selbst bezahlt. Die Auswahl und Bewertung der Restaurants durch die Redaktion erfolgt ausschließlich aufgrund ihrer Qualität, und im Falle eines Flops wurden die schlechten Küchenleistungen durch die Besuche mehrerer unterschiedlicher Tester an verschiedenen Tagen bestätigt.





Auch wenn FRANKFURT GEHT AUS! nach nun drei Jahrzehnten vertraut wirkt: Die beliebten Top–Listen werden nicht nur jedes Jahr neu getestet, sondern auch regelmäßig auf ihre Aktualität geprüft. Das beschert uns in diesem Jahr wieder einige Neuerungen: Die Top-Liste Poké spürt dem hawaiianischen Trend in Frankfurt nach und stellt die fünf besten Poké-Läden der Stadt vor. Am besten hat es unseren Testern bei den Onocubes im Nordend geschmeckt. Neu ist auch die Crossover-Liste. Immer mehr Köche denken über die Grenzen der gewohnten Länderküchen hinaus und kreieren eklektizistische neue Stile aus bekannten Komponenten und frischen Ideen. Die Urkunde für den ersten Platz auf dieser Liste geht in diesem Jahr nach Offenbach: Das Kanouhou hat unsere Tester völlig begeistert.

Deutlich erweitert haben wir in diesem Jahr den Pizza-Teil. Neben der gewohnten, großen Top-Liste mit den besten Pizzerien der gesamten Stadt haben wir eigene Top-Listen für Norden, Süden, Osten, Westen und Mitte der Stadt. Denn wenn der große Pizza-Hunger kommt, ist es oft zu spät für eine Odyssee von Fechenheim bis nach Griesheim. Die beste Pizzeria der ganzen Stadt war in diesem Jahr, da sind sich unsere Tester einig, Dal Bianco in Sachsenhausen. Für die Connaisseurs gibt es außerdem erstmals eigene Top-Listen für die unterschiedlichen Pizza-Stile Romana und Napoletana.

Auch auf den bekannten Toplisten hat sich einiges getan. Das neueröffnete Franziska auf der Spitze des Henninger Turmes hat vom Start weg die Pole Position der Liste Eat and Meet Deluxe erobern können und wäre um ein Haar auch die Nummer Eins bei den spannendsten Neueröffnungen geworden, wenn nicht ein anderer Trend ebenfalls Sachsenhausen erreicht hätte: Kaiseki. Die japanische Haute Cuisine pflegen gleich zwei neue Restaurants und das bessere von beiden, Nihonryori Ken ist für uns klar die Neueröffnung des Jahres. Nicht neu, aber doch auf einem neuen Niveau, wird im Bidlabu gekocht. André Rickert hat das kleine Restaurant an der Fressgass souverän auf die Pole Position der Top-Liste Feine Küche gekocht. Auch bei den Eat and Meet Hotspots konnte eine Neueröffnung vom Start weg begeistern. Zum Sehen und Gesehen werden gibt es aktuell kein besseres Lokal als die Bar Shuka der Ardinast Brüder und auch die angeschlossene Sake Bar konnte eine Platzierung auf der heiß umkämpften Top-Liste mit den Szene-Bars erringen.

Auch bei den Länderküchen hat sich einiges getan. Die altbekannte Maaschanz hat unsere Tester in diesem Jahr so stark begeistert, dass das alte Schiff jetzt auf Platz Eins der Topliste Bistros und Brasserien vor Anker gegangen ist. Ein Hype der hält, ist die vietnamesische Küche. Spannende neue Vietnamesen eröffnen aktuell im Monatstakt. Mit Comai Viet Street Kitchen haben wir eine Neueröffnung auf den ersten Platz der Liste Vietnam heben können. Ein spannendes Rennen gab es bei Italian Fine Dining: Es gab ein heißes Rennen zwischen Carmelo Greco und Christoph Kubenz im Biancalani. Wer wissen möchte, ob der Veteran Greco die Eins erneut verteidigen konnte oder der Herausforderer Kubenz den König vom Thron kochen konnte, muss in das neue FRANKFURT GEHT AUS! 2020 schauen. Soviel sei an dieser Stelle verraten: Ein anderer Primus konnte seine Spitzenposition erneut verteidigen. Andreas Krolik aus dem Lafleur ist auch 2020 der beste Koch der Stadt. Doch auf riesen Schritten folgen ihm starke Konkurrenten. Auf Platz zwei brillierte Coskun Yurdakul, der sich im Tigerpalast noch einmal deutlich steigern konnte und den dritten Platz hält Patrick Bittner im Français.

Die Tester von FRANKFURT GEHT AUS! haben aber auch in diesem Jahr nicht nur gute Erfahrungen gemacht. Die unangenehmsten neun davon – durch mehrmalige Besuche bestätigt –, finden sich auf der gefürchteten Flop-Liste. Mit dem Zenzakan und der Margarete finden sich dort in diesem Jahr zwei eigentlich große Namen der Frankfurter Gastro-Szene. Doch in beiden Fällen kamen unsere Tester nach mehrmaligen Besuch zu dem Ergebnis: Die hohen Ansprüche, die diese Restaurants sich stecken und in entsprechenden Preisen auch ausdrücken, konnten sie leider nicht erfüllen. Richtig gegruselt hat unsere Tester das Sombrero am Frankfurter Zoo, welches eine schwer verdauliche Karikatur der mexikanischen Küche bietet. Einen ordentlichen Abstieg in Sachen Hygiene gab es bei der Traumkuh auf der Berger Straße zu beobachten. Besonders der Zustand der Toiletten hat unsere Tester erschreckt. Für große Heiterkeit sorgte hingegen das unbeholfene Personal der Legends Cocktailbar. Wirklich enttäuscht wurden unsere Tester diese Jahr vom Koh Samui auf der großen Friedberger. Wo es frühere schmackhafte Thai-Küche gab, erlebten sie nun allerlei ärgerliches. Ähnlich erging es jenen Mitarbeitern, die wir zu Jingjing an den Frankfurter Flughafen schicken mussten und auch das Fantasia 1 in Offenbach sorgte für wenig Begeisterung bei unseren Testern. Wer genau wissen möchte, was unsere Tester in den jeweiligen Lokalen erleben mussten, findet die ausführlichen Testberichte im FRANKFURT GEHT AUS! 2020.

FRANKFURT GEHT AUS! 2020 – Ab 28. Juni für nur 6,80 € im Zeitschriftenhandel oder versandkostenfrei über www.journal-frankfurt.de/shop



 
28. Juni 2019, 10.34 Uhr
red
 
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