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Huazhu Group übernimmt Deutsche Hospitality
 

Neues aus der Szene

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Chinesischer Konzern kauft Steigenberger

Foto: Steigenberger Hotels AG
Foto: Steigenberger Hotels AG
Die Huazhu Hotels Group aus Shanghai hat die Deutsche Hospitality übernommen. Damit gehören ihr jetzt die Marken Steigenberger, Maxx, Jaz in the City und Intercityhotel.
Nǐ hǎo am Kaiserplatz. Das Steigenberger Frankfurter Hof hat einen neuen Eigentümer. Die chinesische Huazhu Hotels Group aus Shanghai hat über ihre Tochtergesellschaft China Loging Holding Singapore die Deutsche Hospitality gekauft. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Frankfurt und betreibt über 100 Häuser unter den fünf Hotelmarken Steigenberger, Maxx by Steigenberger, Jaz in the City, Intercityhotel und Zleep Hotels. Der Frankfurter Hof gilt als Stammhaus des Unternehmens.

Albert Steigenberger ist 1930 in das Hotelgeschäft eingestiegen. Die Huazhu Group gibt es seit 2005 und ist am bekanntesten für die Hanting-Hotels in China, die im Reich der Mitte günstigen Jugendherbergsstandard bieten. Aber auch die Marken Ibis und Mercure werden in China von Huazhu verwaltet. Im August 2018 machte der Konzern weltweit Schlagzeilen durch ein Datenleck, bei dem die Daten von Millionen Gästen im Internet gelandet sein sollen. „Huazhu hat großen Respekt vor der prestigeträchtigen Marke Steigenberger. Die legendäre Marke hat eine fast 90-jährige Tradition, die Gästen aus aller Welt eine perfekte Balance aus Tradition und Moderne bietet. Huazhu verpflichtet sich, das Erbe des Unternehmens uneingeschränkt zu respektieren und eng mit den Mitarbeitern, Eigentümern und Geschäftspartnern des Unternehmens zusammenzuarbeiten, um beim Schreiben des nächsten Kapitels zu helfen“, erklärte Huazhu-Gründer Ji Gi gegenüber der Allgemeinen Hotel- und Gastronomiezeitung.

Wer jetzt Angst vor dem Ausverkauf deutscher Marken an ausländische Investoren hat, kommt zehn Jahre zu spät. Denn bereits im August 2009 kaufte die ägyptische Travco Group des Unternehmers Hamed El-Chiaty die Hotelkette Steigenberger von der Gründerfamilie. Laut der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung soll Chiaty jetzt 700 Millionen Euro für den Verkauf der Deutschen Hospitality bekommen haben.
 
5. November 2019, 13.35 Uhr
jps
 
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