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Pâtisserie, Schokoholics und Slow Baking
 
Auf und Zu
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Confiserie Graff jetzt auch im Main-Taunus-Zentrum
Foto: denise boxler
Foto: denise boxler
Die Confiserie Graff ist eine echte Institution. Jetzt hat der Traditionsbetrieb, in Rödelheim kennt man ihn seit 1832, nach Westen expandiert und hat im Main-Taunus-Zentrum eine Dependance eröffnet.
Dort, wo es früher bei Emilia italienische Feinkost und Delikatessen gab, werden jetzt Pralinen, feine Törtchen und auch ein kleines Brotsortiment aus dem edlen Backbetrieb angeboten. „Wir freuen uns sehr über die Option, nun auch den Taunus mit unseren Köstlichkeiten verwöhnen zu dürfen“, freut sich die 38-Jährige Konditormeisterin Regina Graff. Sie führt die Familientradition in der siebten Generation fort. Der Schwerpunkt der MTZ-Filiale liegt auf Köstlichkeiten der französischen Pâtisserie - also jenen kleinen, feinen Sahne-Mousse-Törtchen, den so genannten „Petits Gâteaux“, wie man sie sonst nur aus Frankreich oder Luxemburg kennt und für die Regina Graff weit über die Grenzen Frankfurts bekannt ist. Die Auswahl umfasst mehr als 30 verschiedene Sorten und variiert je nach Jahreszeit.

Auch Schokoholics kommen im MTZ nicht zu kurz: Neben zartschmelzenden Tafelschokoladen gehören auch Pralinen und Trüffel zum Sortiment. Ergänzt wird das Angebot von einer kleinen Auswahl an Brotspezialitäten, die alle nach dem „Slow Baking-Verfahren“ in Handarbeit hergestellt werden - eine (Back-)Kunst, auf die sich heutzutage nur noch wenige Bäckereien verstehen. Dabei werden den Teigen Reifungszeiten von bis zu 24 Stunden gegönnt. Und es gibt noch eine weitere Besonderheit: Brot, das in Frankfurts einzigem Holz-Brotbackofen täglich frisch gebacken wird.

Confiserie Graff, Höchst, Main-Taunus-Zentrum, Mo–Mi 9.30–20, Do–Sa 9.30–22 Uhr



26. Oktober 2017
jps
 
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