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Edel-Rind aus Japan im Kabuki
 

Küchengeflüster

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Ozaki San bringt bestes Wagyu ins Bahnhofsviertel

Foto: Kabuki
Foto: Kabuki
Das Restaurant Kabuki nimmt Wagyu-Fleisch von Japans berühmtesten Rinderzüchter auf die Karte. Am 28. Februar kommt Muneharu Ozaki persönlich ins Restaurant, um sein Fleisch vorzustellen.
Das Kabuki hat am 28. Februar einen ganz besonderen Gast: Muneharu Ozaki ist einer der berühmtesten Rinderzüchter Japans und wird sein edles Wagyu-Fleisch in Zukunft auch ins Bahnhofsviertel liefern. Traditionell wird Rindfleisch in Japan nach der Region benannt, in der die Rinder aufwachsen. Deshalb kommt das berühmte Kobe Fleisch auch nicht von Kobe-Rindern, sondern von Tajima-Rindern aus Kobe. Eine Ausnahme der Benennungsregeln stellt nur der eingangs erwähnte Herr Ozaki dar, so berühmt ist seine Zucht. Sein Fleisch kommt aus der Region Miyazaki, geht aber als Ozaki Beef in den Handel. „Am 28. Februar ist der erste Verkaufstag für Ozaki Wagyu in unserem Haus. Von da an wollen wir das Fleisch regelmäßig anbieten,“ sagt Tetsuya Yamahara vom Kabuki. Einen besonderen Eintritt koste der Abend mit Herrn Ozaki nicht, aber Yamahara rät, zu reservieren.

Ein deutscher Mastbulle wird in der Regel keine zwei Jahre alt, bevor er auf die Schlachtbank muss. Bei Muneharu Ozaki leben die Rinder mindestens drei Jahre – und das überaus angenehm in geräumigen Ställen und mit ganz besonderem Biofutter. Das gefällt nicht nur den Kühen, sondern auch den Fleischfressern. Ozaki-Rind ist besonders fein gemasert und gilt als außergewöhnlich aromatisch. Erst seit wenigen Jahren darf edles Rindfleisch überhaupt aus Japan exportiert werden. Umso bemerkenswerter ist es, dass man im Kabuki direkt auf die Nummer Eins setzt.

Kabuki, Bahnhofsviertel, Kaiserstraße 42, Tel. 069/234353, Mo–Fr 12–14 & 18–22, Sa & So 18–22 Uhr
 
7. Februar 2018, 12.30 Uhr
jps
 
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