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Veggienale & FairGoods am 6. und 7. Oktober
 

Neues aus der Szene

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Nicht nur für Veganer geeignet

Foto: Ecoventa
Foto: Ecoventa
Die Messe für einen nachhaltigen Lebensstil Veggienale & FairGoods kommt zum zweiten Mal nach Frankfurt. Zum ersten Mal mit dabei: Die Fachmesse Grünes Geld, die über ökologische Investments informiert.
„Die Öko- und Vegan-Pioniere kommen ja ohnehin bei uns vorbei. Wir möchten aber auch die Leute auf die Messe holen, die gerade an der Schwelle stehen“, sagt Geschäftsführer Daniel Sechert von Ecoventa. Seit 2015 veranstaltet das Unternehmen aus Berlin deutschlandweit die Veggienale und FairGoods-Messe in unterschiedlichen deutschen Städten. In diesem und Anfang des nächsten Jahres findet sie unter anderem in Köln, Berlin, Leipzig, Freiburg und Hannover statt. Zum zweiten Mal seit dem Bestehen besucht die Messe nun auch die Frankfurter Jahrhunderthalle. Das Motto der Veggienale & FairGoods lautet „Öko meets Vegan“, da nicht nur vegane und gesunde Ernährung im Fokus steht, sondern ein in allen Bereichen nachhaltiger und ökologischer Lebensstil an sich.

Zu den Ausstellern zählen unter anderem der Taschenhersteller Korkgut,die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, Greenpeace, Ärzte ohne Grenzen, der Energieanbieter Lichtblick und viele weitere Lebensmittel- und Kleidungshersteller sowie Organisationen die auf Umweltbewusstsein und Tierwohl ausgerichtet sind. Neben dem Marktplatz finden außerdem Vorträge, Workshops und Kochshows statt, die sich mit einer ausgewogenen veganen Ernährung, nachhaltiger Altersvorsorge oder dem Herstellen veganer Pralinen auseinandersetzen. Die Besucherzahlen wachsen, an guten Tagen liegt die Zahl mittlerweile bei 2.500 bis 3.000 Besuchern, so der Geschäftsführer. „Wir merken, dass durch Dinge wie ‚Fridays for Future‘ das Interesse in der Bevölkerung wächst, und dadurch auch mehr Besucher zu unserer Messe kommen.“

Parallel zur Veggienale & FairGoods findet die Finanzmesse Grünes Geld statt, die bereits seit 1999 als Einzelmesse in Freiburg existiert und sich mit nachhaltigem Investment auseinandersetzt. Die Messe eignet sich sowohl für Interessierte, die für grüne Investments und nachhaltige Aktienfonds etwas Geld in die Hand nehmen wollen, als auch für diejenigen, die einfach nur ein Giro-Konto bei einer nachhaltigen Bank eröffnen möchten, bei der kein Geld in die Waffen- und Rüstungsbranche fließt und nicht mit Nahrungsmitteln spekuliert wird. Zudem existiert auf der Messe ein neutraler Anleger-Checkpoint, bei dem Anlegerinnen und Anleger eine unabhängige Beratung mit Informationen und Warnhinweise erhalten.

Jährlich findet die Veggienale & FairGoods-Messe zehnmal in unterschiedlichen Städten statt. „Es ist natürlich auch für uns schön rumzukommen. Wir interessieren uns für die Städte, in denen wir unsere Messen veranstalten“, sagt Sechert. Der Eintritt für Veggienale und Grünes Geld beträgt in Kombination acht Euro und sieben Euro im Vorverkauf. Früh kommen lohnt sich: Die ersten 250 Besucher erhalten ein Goodiebag.

Veggienale & FairGoods u. Grünes Geld, Jahrhunderthalle, Zeilsheim, Pfaffenwiese 301, 5./6. Oktober, 11–18 Uhr, Eintritt: 8 Euro (Ermäßigt 6 Euro, VVK: 7 Euro, VVK Ermäßigt: 5 Euro)
 
27. August 2019
jwe
 
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