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Streit um Bier
 

Neues aus der Szene

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Offenbacher Pils darf nicht so heißen

Foto: Offenbacher Helles/Manipulation JF
Foto: Offenbacher Helles/Manipulation JF
Wer ein Bier mit Stadt im Namen vertreiben möchte, muss es auch in dieser Stadt brauen. Darüber ist ein Offenbacher Bierentwickler grade gestolpert, eine Frankfurter Marke hat ähnliche Probleme.
Der Frankfurter Trinker scheint heiß umkämpft unter den Brauereien. Während die Binding Brauerei Frankfurter Originale castet und Warsteiner plakatiert, es schmecke „in Hibbdebach wie in Dribbdebach“ bekam eine dritte Biermarke nun einen Dämpfer, was regionales Marketing betrifft. Das Offenbach Pils von Josip Budimir (wir hatten im Oktober 2017 berichtet) muss sich umbenennen. Der Grund: Aktuell wird das Bier bei der Brauerei Max Bender in Arnstein gebraut. Daraus hatte Budimir zwar nie ein Geheimnis gemacht, aber sein Firmensitz und die Vermarktung von Offenbach aus genügt dem strengen Wettbewerbsrecht in Deutschland nicht, um das Bier Offenbach Pils zu nennen. Deshalb wird das Bier nun umbenannt, der neue Name soll kommende Woche bekanntgegeben werden. Langfristig plant Budimir, sein Bier auch in Offenbach zu brauen.

Ein ähnliches Problem hatte in den vergangenen Monaten ja schon die Mannschaft der Margarete, die ihr Helles in Franken braut. Ursprünglich wollten sie es vermutlich Frankfurter Helles nennen. Aus Sicherheitsgründen haben sie es jetzt jedoch als Fxxxxfxxxxr Helles auf den Markt gebracht. Wie gesagt, die Frankfurter Trinker sind heiß umkämpft. Nach dem großen Craft Beer Hype scheint klassisches Bier mit regionaler Namensgebung das nächste, große Ding zu werden. Andererseits gibt es dann mit Flügge aber noch eine neue Brauerei, die in Frankfurt braut, die Stadt aber gar nicht im Namen trägt.
9. November 2018
jps
 
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