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Kultureller Austausch beim Kochen

Foto: shoutoutloud
Foto: shoutoutloud
In der Gethsemanegemeinde im Nordend findet am Mittwoch ein gemeinsames internationales Kochen statt. Getreu dem Motto: „Integration geht durch den Magen“ entsteht am Ende ein buntes Buffet.
Am kommenden Mittwoch heißt es zum zweiten Mal „Integration geht durch den Magen“. Organisiert vom Verein Shoutoutloud und dem Verein academic experience worldwide kochen Freiwillige an diesem Abend gemeinsam. Fremde sitzen an einem Tisch und lernen sich beim Gemüse schnippeln, Avocado aushöhlen oder Kartoffeln schälen kennen. Da kochen Frankfurter, Flüchtlinge, Migranten und alle die, die kommen wollen, gemeinsam verschiedene internationale Gerichte. Knapp zwei Wochen vor der Veranstaltung werden Einladungen an Einrichtungen, die Geflüchtete unterstützen, auf der Webseite und auf Facebook veröffentlicht.

Die Idee zum kulturellen Kochen kam Ende 2014/2015, als viele Geflüchtete aus verschiedenen Ländern nach Frankfurt kamen. „Wir wollten den Menschen die Möglichkeit geben, Leute aus Frankfurt und auch einander auf Augenhöhe zu treffen, die Kultur des anderen kennen zu lernen, Spaß zu haben und auch Freundschaften zu schließen“, sagt Viktoria Krause von Shoutoutloud. Der gemeinnützige Verein mit Sitz in Frankfurt am Main hat es sich zur Aufgabe gemacht, zu einem nachhaltigeren Umgang mit fundamentalen Herausforderungen, wie Ressourcenverknappung, Klimawandel und Globalisierung beizutragen. „Wir wollen durch kleine Projekte lokal Nachhaltigkeit fördern und erhoffen uns langfristige Effekte in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik“, schreibt der Verein auf der Webseite.

An diesem Abend entsteht ein buntes Buffet mit Gerichten aus aller Welt. Bruschetta, Samosas, Baba Ghanoush, jeder darf sein Lieblingsheimatgericht zubereiten. Vorzugsweise wird darum gebeten, vegetarische Gerichte anzubieten. Gegen Quittung gibt es vom Verein das Geld für die nötigen Lebensmittel zurück. „Für viele Geflüchtete und Migranten ist es aber auch eine schöne Gelegenheit, Deutsch zu sprechen. Leckeres Essen ist einfach etwas, was jeder versteht, man braucht nicht zwingend die gleiche Sprache sprechen“, sagt Krause. Der Eintritt ist kostenlos. Mehr Informationen dazu gibt es auf Facebook.

„Integration geht durch den Magen“ am 13. März in der Gethsemanegemeinde, Nordend, Eckenheimer Landstraße 90, Frankfurt, 18–21.30Uhr.
 
11. März 2019
Sheera Plawner
 
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