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Der etwas andere Weihnachtsbaum
 

Neues aus der Szene

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Weihnachtsmarkt in Sachsenhausen

Foto: Uli Schlepper
Foto: Uli Schlepper
Bereits zum vierten Mal findet der Weihnachtsmarkt in Alt-Sachsenhausen statt. Ab dem 6. Dezember geht es auf dem Paradiesplatz los – dieses Jahr zum ersten Mal sogar mit eigenem Weihnachtsbaum!
Der Weihnachtsmarkt in Frankfurt lockt jährlich über drei Millionen Besucher und gehört damit zu den bedeutendsten und größten Weihnachtsmärkten Deutschlands. Für alle, die eine ruhigere Atmosphäre mit weniger Trubel schätzen, hat Sachsenhausen eine Lösung. Dort findet auf dem Paradiesplatz nun zum vierten Mal der Alt-Sachsenhäuser Weihnachtsmarkt statt. Mit rund zehn Ständen, einer Lebendkrippe und einem nostalgischen Kinderkarussell ist er zwar nicht unbedingt der größte aber einer der besinnlichsten Weihnachtsmärkte.

Dafür soll auch der Weihnachtsbaum sorgen, den es dieses Jahr zum ersten Mal geben wird. Da es bislang nicht möglich gewesen sei, Löcher für die nötigen Verankerungen im Boden zu schaffen, hat man sich dieses Jahr etwas Besonderes einfallen lassen. „Es wird kein Weihnachtsbaum im klassischen Sinn werden“ verrät Uli Schlepper von der Initiative altSaxneu, die den Weihnachtsmarkt organisiert. „Wir haben eine elektronische Lösung gefunden. Er wird fünf Meter hoch und mit vielen Lichterketten sein. Alles andere bleibt eine Überraschung“, sagt Schlepper geheimnisvoll.
Kulinarisch kommt hier auch jeder auf seine Kosten: Der Glühwein kommt vom Winzer, ein Sachsenhäuser Wirt schenkt heißen Äppler aus. Außerdem gibt es Feuerzangenbowle, heiße Schokolade, Grillwurst, Eintopf, Suppe, geräucherter Lachs und vieles mehr.

Alt-Sachsenhäuser Weihnachtsmarkt, Paradiesplatz, 6.-22.12, täglich von 16-23 Uhr
4. Dezember 2018
sie
 
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