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Neues aus der Szene
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Deutschlands jüngste Sektmarke kommt aus Hessen
Der ehemalige geschäftsführende Gesellschafter des Weingut Friedrich Altenkirch, Andreas von Rosen, ist unter die Sekt-Produzenten gegangen. Mit seiner Marke Puremonde möchte er die Gunst der Feinschmecker gewinnen.
Andreas von Rosen verlässt das Rheingauer Weingut Altenkirch, für dessen Geschicke er seit 2005 als geschäftsführender Gesellschafter verantwortlich war, mit einem guten Gefühl: "Es war eine Herausforderung, die Weine und Schaumweine aus Steillagen nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland zu etablieren. Aber ich denke, das ist uns hervorragend gelungen."
Ab sofort geht der ehemalige Banker mit seiner Firma Rosen & Rosen mit Sitz in Neu-Anspach aber eigene Wege: Unter der Marke Puremonde veredelt er Weine aus Deutschland, die er gemeinsam mit Fachleuten auswählt, zu Premium-Sekten. "Da ich selber keinen Wein anbaue, kann ich beim Einkauf meiner Grundweine kompromisslos auf Qualität setzen," sagt Rosen. Und erklärt weiter: "Möchte man Wein herstellen, ist man immer auf ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren und Menschen angewiesen. Mal ist die Ernte schlecht, mal hat der Kellermeister andere Vorstellungen als man selbst. Mit meiner neuen Marke bekomme ich genau das Produkt, das ich haben möchte."
Zwei verschiedene Sekte werden bereits ab Juli bei ausgewählten Händlern und im Webshop Genussgut erhältlich sein: der unkomplizierte Puremonde Perles und der elegante Grandes Perles. Weitere Produkte wie ein Riesling-Secco sollen folgen. "Irgendwann möchte ich meinen eigenen Jahrgangssekt machen!", so von Rosen.
19. Juni 2012
 
 
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