Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Besser schäumen
 

Neues aus der Szene

0

Neue VDP-Sektklassifikation beschlossene Sache

Foto: Wegeler Weingüter
Foto: Wegeler Weingüter
Der Verband deutscher Prädikatsweingüter (VDP) hat ein neues Sekt-Siegel vorgestellt, mit dem Qualität und Stellenwert der Sekte im VDP nochmals betont werden sollen.
Bereits in Sachen Wein hat der VDP völlig zu Recht den Ruf, in Sachen Mitgliedschaft und bei der Verleihung von Siegeln besonders streng zu sein. Nun hat man auch beim Sekt nochmals nachgelegt und zwei Qualitätsstufen ins Leben gerufen, die den Winzern ermöglichen sollen, die kompromisslose Qualität ihrer Erzeugnisse klarer zu kommunizieren.

VDP.Sekt heißt nun der neue Standard, bei dem die traditionelle Flaschengärung genauso obligatorisch wie die ausschließliche Verwendung selbst erzeugter Trauben und deren Lese von Hand ist. Jeder Sekt muss mindestens 15, bei Angabe des Jahrgangs sogar 24 Monate auf der Hefe reifen und darf anschließend nach der Anerkennungsprobe im Rahmen der regionalen Weinprüfungmit Ortsangabe auf dem Etikett vermarktet werden.

Beim Siegel VDP.Sekt.Prestige legt man dann noch eine Schippe drauf: 36 Monate Hefelager sind hier das Minimum, eine Anerkennungsprobe vor der Vermarktungsfreigabe ebenfalls, dafür darf hier auch der Lagenname auf dem Etikett präsentiert werden. Bei den Rebsorten hält man sich an Riesling, die Burgundersorten sowie "regionale Klassiker", damit auch lokale Spezialitäten in Bestform präsentiert werden können.

So möchte der VDP einen großen Schritt in die Nähe von Champagner & Co. machen – qualitatv stehen ja bereits viele deutsche Sekte auf demselben hohen Niveau, doch nun soll dies auch besser sichtbar sein. Bereits in den nächsten Wochen kommen die ersten VDP-Sekte mit dem neuen Siegel auf den Markt, auf der VDP-Weinbörse am 4. und 5.7. ist zudem eine Masterclass zum Thema geplant.
 
12. Januar 2021, 06.19 Uhr
Bastian Fiebig
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
Schreiben Sie den ersten Kommentar.
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Neues aus der Szene
 
 
Fünf Gastronomiebetriebe aus dem Taunus wurden vergangenen Dezember mit dem „Hessen à la carte“-Zertifikat geehrt. Eine Auszeichnung, die für eine hervorragende regionale Küche und hohe Qualität steht. – Weiterlesen >>
Text: mad / Foto: Taunus Touristik Service e. V.
 
 
Das Grüne Soße Festival hat mit seinem virtuellen Weihnachtsmarkt eine Plattform geschaffen, über die durch zahlreiche Angebote die Frankfurter Gastronomie und der Einzelhandel unterstützt werden. Ein Beispiel: Die Grüne Soße Aktie. – Weiterlesen >>
Text: mad / Foto: Grüne Soße Festival
 
 
Zugegeben, im Winter ist es schon deutlich schwerer, auf eingeflogenes Gemüse zu verzichten. Sandra Wolf, die Gemüse-Gärtnerin der Solawi „Auf dem Acker“ hat Tipps für die kalte Jahreszeit. – Weiterlesen >>
Text: Theo Blumen / Foto: Solawi auf dem Acker
 
 
 
Erfreuliche Nachrichten für James Ardinast: Der Gastronom und Vorstandsmitglied der Initiative Gastronomie Frankfurt e. V. (IGF) sowie des DEHOGA Frankfurt wurde vor wenigen Tagen von der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ) zum Kopf des Jahres 2020 gewählt. – Weiterlesen >>
Text: Margaux Adam / Foto: Lottermann and Fuentes
 
 
Interreligiöse Koch-Show
0
Breaking Bread
Am 14. Dezember startet die sechsteilige interreligiöse Koch-Show „Faith and Food“. Elf Köch:innen verschiedener Religionen und Konfessionen kochen und essen zusammen und teilen dabei Einblicke in ihre Glaubenskultur. – Weiterlesen >>
Text: srs / Foto: Kai Fuchs
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  184