Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Appell der Frankfurter Gastronomie
 

Neues aus der Szene

0

„Bleibt irgendwie liquide!“

Foto: Photo by Christian Dubovan on Unsplash
Foto: Photo by Christian Dubovan on Unsplash
Frankfurter Gastromomen schlagen Alarm. In der Corona-Krise sei gute Finanzplanung unerlässlich. "Wir müssen jetzt alle zusammen halten", plädiert James Ardinast an seine Kolleginnen und Kollegen.
„Jeder muss zusehen, dass er jetzt liquide bleibt“ - mit diesem Aufruf wenden sich die Vorstandsvorsitzenden der Initiative Gastronomie Frankfurt e. V., Madjid Djamegari und James Ardinast an die gastronomischen Betriebe in Frankfurt. Denn für viele könnte die Corona-Krise das Aus bedeuten. Sie fordern ihre Kolleginnen und Kollegen dazu auf, das Gespräch mit Vermieter*innen, Krankenkassen, Banken und Finanzämtern zu suchen, auch wenn es aufgrund vieler Anfragen zurzeit zu Verzögerungen bei den Behörden kommt. Darüber hinaus rät die IGF den Betrieben für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Kurzarbeit anzumelden, anders könnten die Arbeitsplätze nicht gesichert werden.

„Wir empfehlen jedem, einen dreistufigen Finanzplan zu erarbeiten – kurz-, mittel- und langfristig, ein Worst-Case-Szenario muss auch eingeplant werden“, erklärt der IGF-Vorstand. Keiner wisse, was in der nächsten Zeit auf die Betriebe zukommt. „Hierzu braucht es auch Lösungen auf Stadtebene, damit die Gastronomie in Frankfurt weiterhin existieren kann,“ sagen Djamegari und Ardinast. Es gab bereits Gespräche zwischen IGF und Stadt, weitere sollen folgen. „Wir müssen jetzt alle zusammen halten“.

Ende 2015 wurde die IGF gegründet und setzt sich seitdem für die Interessen der Gastronominnen und Gastronomen in Frankfurt ein. Ziel der Initiative ist ein kontinuierlicher und partnerschaftlicher Dialog mit der Stadt, den Behörden, der Politik, der Wirtschaft und weiteren Interessengemeinschaften zu führen und zu fördern. Derzeit gehören 81 Betriebe aus Frankfurt und Offenbach der IGF an.
 
19. März 2020, 17.10 Uhr
Mandana Bareh Foroush
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
Schreiben Sie den ersten Kommentar.
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Neues aus der Szene
 
 
Henkell und Merck beweisen Solidarität
0
Desinfektionsmittelknappheit adé?
Die Wiesbadener Sektkellerei Henkell Freixenet produziert in Kooperation mit den Chemie- und Technologieunternehmen Infraserv und Merck Desinfektionsmittel, welche seit Ausbruch der Corona-Krise knapp werden. – Weiterlesen >>
Text: mad / Foto: Henkell Freixenet
 
 
DIY in Corona-Zeiten
0
TAG 6 – Essig selber machen
Der Prozess braucht etwas länger, aber viele haben ja gerade Zeit. Dafür bekommt man dann auch ein wirklich gutes Produkt aus Resten, genauer: aus dem letzten Schluck Wein, den ihr in der Flasche lasst. – Weiterlesen >>
Text: Bastian Fiebig / Foto: bf
 
 
Wer genau wissen will, was in seinem Frühstücks-Joghurt drin ist, der macht ihn am besten selbst. Wie das funktioniert? Das zeigen wir euch hier im fünften Teil unserer Do-it-yourself-Reihe. – Weiterlesen >>
Text: mad / Foto: Brooke Larke / Unsplash
 
 
 
Rezepte für „Notfallkochbuch“ gesucht
0
Kreativ Kochen in Corona-Zeiten
Der passende Wettbewerb für die Pandemie-Versuchsküche: Das Projekt „Notfallkochbuch“ des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sucht nach kreativen Rezeptideen für Notsituationen. – Weiterlesen >>
Text: Mandana Bareh Foroush / Foto: Matt Chris Pua/Unsplash
 
 
Corona hält die Menschen in seinem Bann und auch in der Genussakademie stehen alle Herde still. Wirklich? Stimmt nicht: Die Genussakademie sendet am Samstag erstmals einen Live-Online-Kochkurs mit Küchenchef Pascal Scheel und Programmdirektorin Timea Ramirez. Was haben wir zu erwarten? Wir haben Timea Ramirez gefragt! – Weiterlesen >>
Text: Bastian Fiebig / Foto: tr
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  177