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Die Hauptstadt zu Gast in Frankfurt
 

Hin und Weg

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Pop into Berlin

Foto: Pop into Berlin, Foto Roland Breitschuh
Foto: Pop into Berlin, Foto Roland Breitschuh
Pret a Diner und jetzt Pop into Berlin – Der Herbst steht ganz im Zeichen angesagter Pop-Up-Restaurants. Bei Pop into Berlin handelt es sich um Szene-Gastronomen aus der Hauptstadt, die für je fünf Tage durch Köln, Frankfurt und Hamburg touren. Ist Pop into Berlin das Pret a Diner für Hipster?
Pop-Up-Restaurants sind voll im Trend. Aber was bedeutet das überhaupt? Es handelt sich dabei um temporäre Erlebnisgastronomie in improvisiertem Ambiente. Ein aktuelles Beispiel dafür ist Pret a Diner, das noch bis zum 14. Oktober in Frankfurt gastiert. Wie wir bereits berichteten, wird dabei auf dem ehemaligen Deutsche-Bank-Areal Gastro-Startups aus London in künstlerischem Interieur eine Bühne geboten. Das schicke Event mitten im Banken-Bermudadreieck passt zu Frankfurt und seinem etwas elitären Publikum.

Nun kommt mit Pop into Berlin ein weiteres zeitweiliges Restaurant in die Mainmetropole, welches Berliner Szene-Gastronomen vorstellt. Und das nicht etwa ins schnieke Banken-, sondern ins Bahnhofsviertel einzieht. In der Alten Textilfabrik auf der Taunusstraße erwarten den Hipster von heute ein cooles Menü vom Caterer Barkin‘ Kitchen. Serviert werden die drei Gänge „Südspree“, „Melting Pot Berlin“ und „Erbse, Kartoffel, Speck“ als süßer Abschluss. Das Berlin-inspirierte Menü wird mit multimedialen Performances begleitet. In Kombination mit Live-Musik, einer Street Art Performance und einem außergewöhnlichen, grünen Raumdesign unter dem Motto „Urban Jungle“ möchte „Pop into Berlin“ ein Stück Berliner Lebensgefühl vermitteln und Gastronomie-Trends aus der deutschen Hauptstadt vorstellen. Gäste können beispielsweise frische Kräuter zu ihrem Abendessen aus hängenden Gärten ernten.

In der angeschlossenen Berlin-Bar werden coole Drinks gemixt. Dazu legt ein Dj aus dem Kreativdorf „Holzmarkt“ auf. On Top gibt es einen Berlin-Shop mit Produkten aus dem Food- und Lifestyle-Bereich – made in der Hauptstadt. Veranstaltet wird das Spektakel von der Berliner Tourismus und Kongress GmbH visitBerlin. „Berlin ist das Labor für experimentelle Küche, die Tradition mit internationalen Einflüssen verbindet. Wir möchten mit dem temporären Konzept der Pop-Up-Restaurants ein Stück Berliner Szene-Küche in die deutschen Städte bringen und zum kulinarischen Besuch in der Hauptstadt inspirieren“, so Christian Tänzler, Sprecher von visitBerlin.

Das Drei-Gänge-Menü inklusive Aperitif und Digestif kostet 30 Euro pro Person, zuzüglich Getränken. Das Restaurant öffnet seine Türen für jeweils zwei Gästescharen um 18 Uhr und um 20.45 Uhr. Gäste ohne Restaurantticket können Bar und Shop täglich ab 21 Uhr besuchen. Tickets können vorab über visit.Berlin.de/popintoberlin gekauft werden.

Pop into Berlin, 10.-14. Oktober, Bahnhofsviertel, Alte Textilfabrik, Taunusstraße 19
 
27. September 2017, 10.00 Uhr
Katrin Börsch
 
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