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Von der IT zu Bánh Mì
 

Auf und Zu

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Neuer Vietnamese auf der Töngesgasse

Foto: King's Bánh Mì
Foto: King's Bánh Mì
Quoc Dung Ngo und seine Frau Nga Duong haben kürzlich ihr erstes vietnamesisches Lokal auf der Töngesgasse eröffnet. Wie der Name bereits sagt, liegt der Schwerpunkt bei King’s Bánh Mì auf vietnamesischen Baguettes.
Der Südvietnamese Quoc Dung Ngo kam Anfang der 80er Jahre als Boatpeople nach Deutschland. Boatpeople nennt man die in der Folge des Vietnamkrieges geflohenen Menschen aus Südostasien. Nach seiner Ausbildung zum Elektroanlageninstallateur holte er sein Fachabitur in den 90ern nach und arbeitete anschließend in der IT-Branche. „Ich habe 20 Jahre lang in der IT gearbeitet und hatte einen guten Job. Er wurde mir aber in letzter Zeit zu langweilig.“, erzählt Ngo. Also hängte er seinen Bürojob an den Nagel. „Ich koche und esse schon immer sehr gerne. Das ist praktisch mein Hobby“, lacht der sympathische Vietnamese, „alle haben mir dazu geraten, ein Restaurant zu eröffnen.“ Wichtig war ihm dabei, dass das Essen in seinem Lokal gesund ist. So lag es dann nahe, ein Lokal mit der Küche seines Heimatlandes zu eröffnen.

Im Fokus des Speisenangebots bei King’s Bánh Mì steht das vietnamesische Baguette. „Durch den französischen Einfluss auf Vietnam kam das Baguette ins Land. Das wurde dann im Land modifiziert und heraus kam das Bánh Mì“, erklärt Ngo. Acht verschiedene Varianten stehen auf der Karte, darunter Baguettes mit Hähnchen oder Rindfleisch und auch vegetarische Stullen. Außerdem gibt es wechselnde Tagesgerichte wie zum Beispiel Pho – Reisbandnudelsuppe mit Rindfleisch – oder Bun rieu – Reisnudelsuppe mit Krebsfleisch und –schaum. Auf die Frage nach seiner Philosophie antwortet Ngo: „Nur was ich wirklich gerne esse, das biete ich auch meinen Gästen an“.




Foto: King's Bánh Mì

King's Bánh Mì, City, Töngesgasse 37, Mo–Sa 10.30–20 Uhr, Tel. 26090896
26. April 2018
kab
 
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