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Vom Knossos zum Trares
 

Auf und Zu

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Die neue Crells Cuisine

Foto: vak
Foto: vak
Vor zehn Tagen feierte Christopher Crells neuestes Projekt, das "Trares", in den Räumen des ehemaligen Knossos Eröffnung. Offizieller Start des Chef's Table ist aber erst Mitte September.
Seit Anfang des Jahres wurden die Räume des ehemaligen Knossos auf der Luisenstraße vollständig saniert: Zeitgemäß treffen jetzt massive Tische aus altem Holz auf stylische Designerstühle, auffällige Lampen und diverse Elemente in Metalloptik oder Bronze. Dazu eine riesige Fotografie an der Decke. "Sie wurde nach unseren Vorstellungen von Andrey Hrustalev aus Moskau angefertigt", erklärt Besitzer Christopher Crell.

Hier im vorderen Bereich ist das Geschäft vor rund zwei Wochen bereits gestartet. Neben der Bar, hinter der Barchef Jasmin Zora – bekannt aus dem Zarges auf der Fressgass, der Minibar oder dem Cocoon – hauseigene Kreationen mixt, wird den knapp 50 Sitzplätzen eine junge, deutsche Küche serviert. Für diejenigen, die ungerne alleine essen, bietet das Trares einen Family & Friends-Tisch an.

Dass das Repertoire des 35-jährigen Kochs dank Stationen im In- und Ausland ziemlich groß ist, zeigt sich mit Blick auf die Karte. Die reicht von einfachen Gerichten wie Moules et frites über Tagliatte Fiorentina bis zu Markklößchensuppe nach dem Rezept von Hausbesitzerin und Namensvetterin Oma Trares und ist in die Kategorien „Kleinigkeiten“, „Lieblinge“ und „Saisonal“ unterteilt.

Exklusiver soll es ab Mitte September im hinteren Bereich zugehen. Dort will Crell kleineren Gruppen ein Chef's-Table-Menü anbieten, das mindestens fünf Gänge haben wird und das der ehemalige Inhaber von "Crells Cuisine" mit "Crells erwachsener Cuisine" beschreibt.

Doch bis dahin soll sich das Team erst einmal richtig einspielen. Neben Barchef Jasmin Zora sind noch die Sommeliere und Restaurantleiterin Serkan Müller, die ihre Ausbildung im Tigerpalast absolvierte, und Christian Weber Teil des Teams: Der ehemalige Investmentbanker kümmert sich um die Zahlen und hält Crell den Rücken frei, damit der sich voll und ganz auf die Küche fokussieren kann.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 19/15 vom Journal Frankfurt, das ab Dienstag, den 25. August, am Kiosk ausliegt.


Trares, Nordend, Luisenstraße 7, Tel. 96752534, Mo–So ab 18 Uhr (vorläufig)
24. August 2015
vak
 
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