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Neues aus Peru
 
Auf und Zu
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Lateinamerika für die Hauptstadt: Huacas Peru in Wiesbaden
Foto: Keith Weller, USDA
Foto: Keith Weller, USDA
In Wiesbaden hat jüngst ein peruanisches Restaurant eröffnet. Authentisch und vielfältig will der gebürtige Peruaner Gino Adrian Koplin seine Landesküche in der Hauptstadt präsentieren.
Der Boom um die peruanische Küche erreicht jetzt auch die Landeshauptstadt: Huacas Peru hat eröffnet. Seit knapp 20 Jahren lebt Inhaber Gino Adrian Koplin schon in Deutschland, zuvor hatte er schon ein Restaurant in Lima betrieben. Nun hat er gemeinsam mit seinem kolumbianischen Freund und Koch Yeison Velez das Lokal Huacas Peru eröffnet. Getroffen haben die beiden sich in Spanien: „Bei der Auswahl der Location war Wiesbaden als hessische Hauptstadt besonders attraktiv für uns“, so Koplin, „Wir planen auch bald eine Terrasse zu für den kommenden Sommer zu öffnen“.

Die Speisekarte setzt sich aus traditionellen peruanischen Speisen zusammen: wie zum Beispiel „Cebiche“ – Roher Fisch mit Limettensaft, Zwiebeln und Chili mit Mais und Süßkartoffeln. „Wir verwenden Produkte, die es so in Deutschland nicht gibt. Zum Beispiel den ursprünglichen roten oder schwarzen Mais. Den importieren wir direkt aus Peru“, erklärt Koplin. Zurzeit sei die Küche noch etwas auf die Küstenregion von Peru konzentriert: „Bald haben wir einen neuen Koch, der auch aus Peru kommt, dann wird die Karte auf den Regenwald erweitert“. Die Getränkekarte präsentiert sich ebenfalls als Latino mit Pisco Cocktails und Weinen aus Peru, deutsche Gewächse wie Riesling oder Weißburgunder haben aber auch ihren Weg in die Auswahl gefunden.

Huacas Peru, Wiesbaden, Stiftstraße 12, Tel. 0611/88020158, Di–Fr 18–23, Sa–So 12– 15 18–23 Uhr
15. März 2017
dio
 
 
Fotogalerie:
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