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Auf und Zu

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MayWe eröffnet in der City

Seit gestern Abend hat das neue MayWe in der Rosenbergerstraße, nahe der Konstabler Wache, geöffnet. Gemeinsam mit drei anderen Köchen will Tam Ngo, den viele noch aus dem alten MayWe an der Gallus Warte kennen, nun auch sein Publikum in der Innenstadt mit raffinierten Sushis, Teriyakis und Desserts verwöhnen. Seine Küche ist originell und kreativ: sei es der Hokaido-Kürbis mit Ingwer und Brombeeren als Vorspeise, das Ente-Pflaume-Shiso-Shitake als Hauptgericht oder eine der zahllosen außergewöhnliche Sushi-Kreationen. Ähnlich wie die Speisekarte wagt auch das Interieur den Spagat zwischen Tradition und Innovation: Die bordeauxroten Wände und Decken des gemütlichen Gastraums werden von dunklen Holzpfählen im Fachwerkhaus-Stil getragen, schwarze Möbel und eine dunkle Bar unterstreichen das Ambiente. Täglich ab zwölf Uhr bietet das Restaurant seine panasiatischen Speisen an und schließt erst, wenn der letzte Kunde geht. Damals im Gallusviertel habe Tam Ngo manchmal noch um drei Uhr Nachts für Stammgäste das Lokal aufgeschlossen, so berichtet er. Auch sonst kommt es dem Sushi-Koch sehr auf das Feedback der Gäste an. Gerne lassen sich die Köche im MayWe durch Tipps und Wünschen der Kunden inspirieren.
Auch in Zukunft wollen Tam Ngo und seine Kollegen ihre Aufgeschlossenheit für Neues bewahren. In den nächsten Jahren wollen sie ein weiteres Restaurant eröffnen, das sich allerdings stärker auf die Wurzeln der asiatischen Küche besinnen soll und authentische Gerichte aus Japan, Thailand und Co anbieten wird. Ein passender Ort für das neue Lokal ist allerdings noch lange nicht in Sicht.

MayWe, City, Rosenbergerstraße 4, Mo-So 12 Uhr bis open end
 
2. September 2010, 16.12 Uhr
Henriette Nebling
 
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