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Miller & Carter Steakhouse City
 

Auf und Zu

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„Es geht um das Steak-Gesamterlebnis“

Foto: Miller&Carter
Foto: Miller&Carter
Miller&Carter ist das bekannteste Steakhaus Großbritanniens. Jetzt expandiert es über die Grenzen der Insel hinaus, den Anfang machen sie in Frankfurt und öffnen zum vierten Juni ihre Pforten für alle Fleisch-Gourmands.
In Großbritannien zählt Miller&Carter bereits über 100 Locations und ist das erfolgreichste Steakhouse-Konzept auf der Insel. Die Marke gehört zu Mitchells&Butlers, zu denen auch die Gastro-Konzepte ALEX und Brasserie gehören. Nach ALEX kommt nun auch das Steakhaus nach Frankfurt. Nahe der Alten Oper im Gebäudekomplex des Sofitel Hotels können die Premium Steaks ab dem vierten Juni probiert werden.

„Wir möchten uns durch beste Qualität von ähnlichen Konzepten in Frankfurt unterscheiden“, sagt Markus Bottler, Marketing Director von Mitchells & Butlers. Man verwende zwar kein Bio-Fleisch für die Steaks, jedoch lege man einen besonderen Wert darauf zertifiziertes Fleisch zu verwenden. So sei das gesamte Fleisch, das zu Steakfilets verarbeitet werde, dank „Red Tractor“-Siegel zurückverfolgbar. Das Steakmenü habe man fast identisch aus Großbritannien übernommen. Das Menü beinhaltet verschiedene Steak-Kreationen, angeboten werden neben klassischen Rumpsteaks, T-Bones oder Hüftsteaks auch Premiumkreationen wie Chateaubriand oder Long Bone Tomahawks. Insgesamt kommen hier 13 verschiedene Steak-Arten in den unterschiedlichsten Zubereitungsvarianten auf den Teller. Der Küchenchef Patrick Ludwig grillt dafür das Fleisch auf einem Gas-Grill, der Temperaturen von bis zu 450 Grad Celsius erreicht. Als Beilagen werden britische Spezialitäten wie Onion Loaf, eine Art Zwiebelkuchen, und Eisbergsalat-Wedges, eine Steakhaus-Spezialität aus den 50er-Jahren, serviert. Laut den Betreibern werden Küchenchefs und Mitarbeiter in einer Steak School Nahe London geschult und im Anschluss darauf zertifiziert. So soll gewährleistet werden, dass ausschließlich Connoisseure am Werk sind. Des Weiteren werden, laut den Betriebsleitern, Service- und Barmitarbeiter genauestens mit den einzelnen Speisen und Getränken vertraut gemacht, sodass eine gute Beratung garantiert ist.

Im Gegensatz zu dem Steakmenü, das deckungsgleich mit der Speisekarte in Großbritannien ist, setzt man bei der Weinkarte auf Regionalität. So findet man Weine aus dem Rheingau, von der Mosel oder auch Sorten aus der Pfalz. Des Weiteren gibt es eine große Auswahl ausländischer Weine, wie italienische und französische Weißweine sowie spanische und australische Rotweine. Auch bei den Cocktails ist eine Auswahl geboten – es finden sich Signatures wie der Pornstar Martini und der Copper Passion. Zudem werden alkoholfreie Cocktails und eine Auswahl an selbstgemachten Limonaden angeboten.

In das Interieur hat die Mitchells&Butlers-Gruppe ausgiebig investiert: 1,58 Millionen Euro sollen in die Gestaltung des Steakhauses geflossen sein. Das scheint sich im luxuriösen Design widerzuspiegeln. Warme Rot- und Brauntöne geben hier die Richtung an. Dunkles Holz kommt zum Einsatz und edle Kronleuchter hängen von der Decke. Im Rahmen des offenen Raumkonzepts können auf drei „Split-Levels“, also offenen Etagen, bis zu 200 Gäste Platz nehmen. Durch die offene Küche kann man den Köchen beim Zubereiten der Steaks zuschauen. Zudem soll eine Terrasse folgen, auf der weitere 40 Personen speisen können.

Der offiziellen Eröffnung am vierten Juni, geht ein Soft Opening am zweiten und dritten Juni voraus. An diesen beiden Tagen werden ausschließlich Reservierungen, die telefonisch oder online eingehen bewirtet. Als Special gibt es während des Soft Openings die Speisen zum halben Preis.

Miller & Carter Steakhouse, City, Hochstr. 46, Tel. 0611/16050, www.millerandcarter.de, Mo–So 11–24 Uhr
28. Mai 2019
sik
 
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