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Keine Bio-Burger mehr auf der Berger Straße
 

Auf und Zu

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Wiesenlust hat dicht gemacht

Foto: Thorsten Wildhagen
Foto: Thorsten Wildhagen
Zum ersten Mai hin wurde das Burger-Lokal Wiesenlust auf der Berger Straße geschlossen. Die Gründe dafür seien, laut Betreiber Thorsten Wildhagen, hohe Mieten, Fluktuation und ausbleibende Kundschaft.
Bis vor kurzem wurden in der Berger Straße 77 noch fleißig Buletten gebraten. Im Wiesenlust gab es, neben klassischen Burgern, viele vegetarische und vegane Pattie-Alternativen sowie glutenfreie Buns. Außerdem stammten die Zutaten aus ökologischer Erzeugung. Seit einer Woche ist das Lokal allerdings geschlossen.

Die Betreiber Thorsten Wildhagen und Harald Schlick bedauern die Schließung des Betriebs. „Das Unternehmen hat sich einfach nicht mehr getragen“, sagt Wildhagen. Seit vergangenem Winter sei nicht mehr genug Umsatz gemacht worden, um die hohe Miete auf der beliebten Berger Straße zu tragen. Was bleibt sei ein Schuldenberg von 36 000 Euro, über dessen Tilgung sich die beiden Betreiber nun obendrein noch streiten müssen, so Wildhagen. Doch zumindest soll weiterhin Gastronomie in dem Objekt geführt werden: Ein neuer Vietnamese will schon ab Juni eröffnen. Die Redaktion hält Sie auf dem Laufenden.
8. Mai 2018
kab
 
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Leser-Kommentare

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Helga Wandel am 15.5.2018, 14:12 Uhr:
Die Konkurrenz im Burger-Geschäft ist mittlerweile hart, gibt es doch auf der Bergerstraße - die man fast schon "Burgerstraße" nennen muss, mittlerweile so viele Burgerläden, eine Zeitlang schossen die neuen Burgerläden ja wie Pilze aus dem Boden, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis die ersten wieder schließen müssen. Dass die Mieten auf der Bergerstraße hoch sind, ist nichts neues, die Fluktuation unter den Gastronomiebetrieben war an diesem Standort schon immer hoch. Insgesamt gibt es nur wenige, die sich über lange Jahre halten können.
 
tierraverde1010 am 15.5.2018, 09:14 Uhr:
Äußerst schade, war gerne da als ich da noch gewohnt habe.
 
Michael Risse am 8.5.2018, 14:41 Uhr:
Noch ein Viet Cong !
Vielleicht sollte man Frankfurt umbenennen,in Saigon on the Main River.
Die Vietnamnesen und andere Asiaten haben halt einen niedrigeren Wareneinsatz bei den Lebensmitteln,die sie verarbeiten.
 
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