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Heimatliebe eröffnet in Bad Homburg
 

Auf und Zu

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Frankfurter Trattoria-Urgestein setzt auf Wein

Foto: Heimatliebe
Foto: Heimatliebe
Ein Weinlokal mit italienischem Flair sollte es sein. Dafür verschlug es Carmelo Rinaldi in die Altstadt von Bad Homburg. In der Gastronomielandschaft Frankfurts ist er zudem kein Unbekannter.
„In die Einrichtung haben wir viel Arbeit gesteckt“, sagt Carmelo Rinaldi, Geschäftsführer des Weinlokals, den man vor allem als Melo kennt. In der Heimatliebe dominiert ein dunkles Grün an den Wänden, Tische und Stühle sind dunkelbraun und schwarz, hier und da verstecken sich goldene Akzente. Auf der Terrasse, die von roten Backsteinen umgeben ist, zeigt sich ein ganz anderes Bild: Weiße Tische und Stühle mit schnörkeligen Elementen und roten Sitzkissen auf Kunstrasen.

Seit Anfang März hat die Heimatliebe in der Bad Homburger Altstadt geöffnet. Dabei handelt es sich um eine Weinbar im italienischen Stil. 98 Prozent der angebotenen Weine stammen aus Italien, ein Prozent aus Österreich und ein weiteres Prozent aus Deutschland. Aber nicht nur die Mehrzahl der Weine wurzelt in Italien, Rinaldi wählte den Namen Heimatliebe aufgrund seiner Herkunft. Eine Weile war Rinaldi auf der Suche, habe vor allem in Frankfurt die Ohren und Augen offen gehalten. Letztendlich vermittelte eine Bekannte und gebürtige Bad Homburger Altstädterin, Rinaldi an die Vermieterin seines jetzigen Ladens.

Ein Fuß aber bleibt in Frankfurt. Rinaldi betreibt seit 15 Jahren, die 1987 eröffnete Trattoria La Botte 3 im Nordend. Der Familienbetrieb soll auch weiterhin in seinen Händen bleiben. Ein Stück La Botte wird aber auch in Bad Homburg zu finden sein. Neben Wurst und Käse, die direkt aus Italien kommen, sowie Gebäck und Kuchen von italienischen Bäckern, findet sich in der Speisekarte auch ein wechselndes Pasta-Gericht, dessen Sauce im La Botte von Rinaldis Vater Alfonso vorbereitet wird.

Die Speisekarte ist allerdings bewusst schmal gehalten, der Fokus liegt klar auf dem Wein, den die Gäste sowohl testen, trinken, als auch kistenweise kaufen können. „Wir wollen Weine anbieten, die vielleicht auch ein Weinkenner noch nicht auf dem Schirm hat. So können wir auch auf kleine, unbekannte Winzer aufmerksam machen“, sagt Rinaldi. Die Weinauswahl soll regelmäßig wechseln und den Kunden und Gästen Abwechslung bieten. Heimatliebe bietet zudem Weinverkostungen in unterschiedlichen Paketen für zwei oder fünf bis sechs Personen an, sowie mit und ohne Wurst- und Käseplatte. „So kann man auch einfach mal ein Glas hochpreisigen Wein probieren und muss nicht gleich die ganze Flasche kaufen“, sagt Rinaldi weiter. Kaffee, als weiteres italienisches Nationalgetränk, wird in der Heimatliebe ebenfalls angeboten. Diesen können Gäste gerne auch, typisch italienisch, im Stehen an der Bar trinken.

Heimatliebe, Bad Homburg, Alte Mauergasse 2a, Tel. 06172/2676947, Mo–Do 10:30–23 Uhr, Fr u. Sa 10:30–0:30 Uhr
9. April 2019
jwe
 
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