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Haferkater am Hauptbahnhof
 

Auf und Zu

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Eine Ode an den Haferschleim

Foto: sie
Foto: sie
Der Frankfurter Hauptbahnhof wird nicht nur von zahlreichen Passanten frequentiert, auch bei den gastronomischen Angeboten herrscht ein reger Wechsel. Nun hat das Berliner Start-Up Haferkater eröffnet und versorgt mit kreativen Porridge-Schüsseln.
Porridge heißt es in Schottland, Oatmeal in den USA, Haferbrei oder -schleim in Deutschland. Was hierzulande lange Zeit eher mit Krankheits-Essen und wenig Genuss in Verbindung gebracht wurde, ist in anderen Ländern fester Bestandteil der Frühstücksauswahl. Wie bei Apfelwein, Cider & Co. gibt es auch hier länderspezifische Unterschiede, doch die Basis ist überall gleich: Hafer, Wasser und Salz.

Genau diese drei Komponenten kommen auch in das Porridge von Haferkater. Das Start-Up wurde im September 2014 von drei Berlinern gegründet, die daraufhin in Friedrichshain das womöglich erste Porridge-Café Deutschlands eröffneten. Inzwischen gibt es drei Filialen in der Hauptstadt, eine in Bonn, eine in Köln und nun auch eine in Frankfurt. Direkt im Hauptbahnhof, in der Nähe von Gleis 4 und 5, setzt man hier auf das Mitnehmen der Speisen, Sitzplätze gibt es entsprechend der Lage und dem Pendler-Publikum keine.

Das Porridge gibt es dort in unterschiedlichen Versionen, der klassische Haferbrei wird durch verschiedene Toppings ergänzt. So gibt es den Bärenkater mit Gojibeeren, Cranberries und Akazienhonig, und den sogenannten Naschkater mit dunkler Schokolade und Bananen. Insgesamt gibt es sieben Versionen in jeweils zwei Portionsgrößen. Neben Porridge füllen auch herzhafte Salate die Schüsseln, dazu gibt es Wraps, Kaltgetränke und Kaffee.

Haferkater, Bahnhofsviertel, Am Hauptbahnhof, Mo–So 6–22 Uhr
11. Juli 2019
sie
 
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Leser-Kommentare

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Ronald M. Filkas am 11.7.2019, 22:49 Uhr:
Porridge ist in Großbritannien keineswegs nur in Schottland bekannt, sondern mindestens auch in England, und besteht keineswegs nur aus Haferflocken, Wasser und Salz! Haferflocken werden in etwas Wasser und nur einer Prise Salz kurz aufgekocht, bis ein Brei entsteht. In eine kleine Schüssel gefüllt, kommt aber noch ein Schuss Milch und eine Prise Zucker obendrauf. Da das (erste) englische Frühstück nur karg ist (Tee, eine Scheibe Toast mir Organgenmarmelade und ein Glas Orangensaft), ist das eine durchaus nahrhafte Grundlage. Das eigentliche „englische Frühstück“ mit Würstchen, Bacon, Eiern, eventuell noch Bohnen usw., kommt dann oft erst später.
 
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