Cookies sind eine wichtige Ergänzung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Frankfurt sagt: „What the Food!“
 
Auf und Zu
0
Neues Fast-Casual-Lokal setzt auf Ausgewogenheit
Foto: neb
Foto: neb
Auch in der Mittagspause gesund, frisch und ausgewogen zu essen, ist nicht immer einfach. Zwei Freundinnen wollen das ändern und mit „What the Food“ den Fast-Casual-Markt revolutionieren.
Nina Rümmele und Ekaterina Bozoukova kennen stressige Bürojobs nur allzu gut und wissen daher, wie schwer es ist, sich im hektischen Arbeitsalltag gesund zu ernähren. Das wollten die beiden Freundinnen ändern und entwickelten daher „What the Food“, ein Fast-Casual-Konzept, dessen erste Filiale nun auf der Kaiserstraße eröffnet hat. Im entspannt-modernen Restaurant mit einsehbarer Küche kann man aus zahlreichen Gerichten und Snacks wählen, die allesamt in Zusammenarbeit mit Koch Christian Senff und einer Ernährungsberaterin konzipiert wurden. Veganer und Vegetarier werden bei „What the Food“ genauso fündig wie Menschen mit Gluten- oder Laktoseintoleranz. Auf der Karte finden sich kreative, frische und ausgewogene Speisen wie der „Zoodle Caroodle Dream“ zu 7,95 Euro, ein veganes Gericht aus buntem Salat, Süßkartoffeln und Karotten-Zucchini-Spaghetti, der Salat „Hecke ‚Quinoa‘“ zu 8,95 Euro mit Quinoa, Avocado, Tomate, Feta, Basilikum, Senf, Honig und Zitrone oder das Sandwich „Beef Explosion“ zu 3,95 Euro mit Kräuterbrot, Roastbeef, Kräuter-Spread, Eisbergsalat, Tomate und Gurke. Fürs Frühstück gibt es diverse Müsli- und Joghurtvariationen, außerdem Ei-Speisen, nachmittags bieten sich die Kaffeespezialitäten und süße Backwaren – mit etwas weniger Zucker und Fett als gewöhnlich – an.

Den beiden Gründerinnen ist absolute Transparenz besonders wichtig. Das beweisen sie nicht nur mit der durch ein Fenster einsehbaren Küche, sondern auch damit, dass sie auf Wunsch jedem Gast die genauen Nährwerte und Inhaltsstoffe ihrer Gerichte darlegen. Wer jedoch keine Lust aufs Kalorienzählen hat, wird damit auch nicht behelligt. Überhaupt kommt das ganze Konzept witzig, jung und verspielt daher, schon allein Namen wie „What the Bircher“ für ein Birchermüsli (3,95 €) oder „Mango Tango“ für einen Smoothie mit Spinat, Mango, Melone und Kokoswasser (klein 3,95 €/ groß 4,95 €), sorgen für Spaß beim Bestellen und beim Essen. Einzig zu bemängeln wäre, dass die Portionen nicht übermäßig groß ausfallen – zum satt werden reicht es aber, nicht zuletzt auch, weil die Gerichte in Hinblick auf Sättigungsbeilagen gut durchdacht sind – und immerhin verhindert man so Überbleibsel auf den Tellern und erspart den Gästen Völlegefühl und Magenzwicken.

What the Food, Bahnhofsviertel, Kaiserstraße 49, Tel. 96753762, Mo–Fr 7.30–20.30
22. Juli 2015
neb
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
Schreiben Sie den ersten Kommentar.
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Auf und Zu
 
 
Alpenglück trifft Großstadtrummel
0
City Beach wird zur City Alm
Ab Mittwoch, den 18. Oktober, eröffnet die City Alm auf dem Parkdeck des P&C Kaufhauses, nahe der Zeil. Das Konzept: Neben einer urigen Almhütte, wird es ab November auch einen Weihnachtsmarkt, jede Menge Tannenbäume und eine Eisstockbahn geben. – Weiterlesen >>
Text: jmk / Foto: pi[e]ces GmbH
 
 
Liebesdienste Wine & More
0
Weinverkostung im Oederweg
Liebesdienste Home erweitert diesen Samstag um eine eigene Weinhandlung. Zur Feier der Erweiterung gibt es eine Weinverkostung. – Weiterlesen >>
Text: dia / Foto: Liebesdienste wine & More
 
 
Deutschlands erster Krispy Kreme
0
Doughnut worry - Be happy
Am 23.Oktober eröffnet der erste Krispy Kreme Deutschlands im Main-Taunus Zentrum. Besucher haben zwei Wochen Zeit, den Pop-Up Stores mit seinen Süßwaren zu testen. – Weiterlesen >>
Text: dia / Foto: lichtkunst.73 / pixelio.de
 
 
 
Von Mittagspause bis Fine Dining, von Cafébetrieb bis Weinkarte. In seinem „Dahome“ hat sich Timo Schachtschneider verdammt viel vorgenommen. – Weiterlesen >>
Text: jps / Foto: DaHome
 
 
Ob Berlin das wirklich nötig hat? In der Taunusstraße 19 gastiert für ganze fünf Tage das Konzept Pop into Berlin, hinter dem das Stadtmarketing der Bundeshauptstadt steckt. Ein dreigängiges Menü, eine Bar und der Berlin-Shop sollen Frankfurter in den Nordosten locken. – Weiterlesen >>
Text: Bastian Fiebig / Foto: bf
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  92